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	<title>ADFC Sachsen-Anhalt e.V. &#187; David Tucker</title>
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	<description>Sachsen-Anhalt</description>
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		<title>Erfolge für den Radverkehr und den ADFC Sachsen-Anhalt - Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt </title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt Der ADFC freut sich, dass nach Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt als drittes Bundesland beschlossen hat die ERA 2010, ein Regelwerk für die Gestaltung von Radverkehrsanlagen,  bei allen Planungen für Landes- und Bundesstraßen sowie für Fördermaßnahmen nach dem Entflechtungsgesetz/GVFG in Kommunen verbindlich anzuwenden. Veröffentlicht ist das in MBL.LSA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt </h3><p>Der ADFC freut sich, dass nach Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt als drittes Bundesland beschlossen hat die ERA 2010, ein Regelwerk für die Gestaltung von Radverkehrsanlagen,  bei allen Planungen für Landes- und Bundesstraßen sowie für Fördermaßnahmen nach dem Entflechtungsgesetz/GVFG in Kommunen verbindlich anzuwenden. <span id="more-2607"></span>Veröffentlicht ist das in MBL.LSA Nr. 43/2011 vom 30.12.2011. Für sonstige kommunale Straßen wird die Anwendung empfohlen. Damit können radverkehrsfreundliche  und verkehrssichere Straßenneubauten und –sanierungen realisiert werden. Außerdem bekommen die unteren Verkehrsbehörden eine Handreichung zur Überprüfung der Radwegebenutzungspflichten. Wichtig ist es allerdings auch, die betroffenen Beschäftigten, z. B. bei der deutschen Fahrradakademie, in der Anwendung der ERA 2010 zu schulen.</p>
<p><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bad-Gandersheim.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bad-Gandersheim-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" class="aligncenter size-medium wp-image-2608" /></a></p>
<p><strong>Bild:</strong> Anwendung ERA 2010 auf bestehender Straße: Mittelstreifen entfernt Radfahrstreifen markiert; An der Salzwiese, Bad Gandersheim, Niedersachsen.</p>
<p>Meldet uns bitte an unsere <a href="mailto:kontakt@adfc-lsa.de">Geschäftsstelle</a> welche Erfahrungen vor Ort mit der Anwendung der ERA 2010 bestehen und inwieweit bei grundhaften Straßenausbauten die Belange des Radverkehrs Berücksichtigung finden.</p>
<p><strong>Radwegebenutzungspflicht überprüfen</strong><br />
Zu begrüßen ist auch, dass das Land sich in einer Presseerklärung  vom 30.12.2011 zur Ankündigung der Stadt Dessau 80% aller Radwegebenutzungspflichten aufzuheben, klar hinter diese Entscheidung gestellt hat und erklärt hat die <em>„Auffassung der Richter zu teilen</em>“. Gleichzeitig fordert das Verkehrsministerium des Landes Sachsen-Anhalt  seine Kommunen ausdrücklich dazu auf, den Benutzungszwang zu überprüfen. Auch diesbezüglich ist eine Schulung unter anderem auch der Verkehrspolizei erforderlich. Beispielweise zeigte sich dies bei einem Beitrag eines Herrn Möbius bei einem MDR-Fernseh- Beitrag zu Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht in Dessau. In dem Beitrag behauptete Herr Möbius Radwege seien aus seiner subjektiven Sicht sicherer. Es kann aber bei derartigen Beiträge nicht um die subjektiven Eindrücke einzelner Personen gehen, von einem Sprecher der Polizei sollte man Kenntnisse der anerkannten verkehrswissenschaftlichen Forschungen erwarten können.  </p>
<p><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bernburgerstrasse-Halle.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bernburgerstrasse-Halle-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" class="aligncenter size-medium wp-image-2609" /></a></p>
<p><strong>Bild</strong>: Rechtswidrige Benutzungspflicht: Bernburger Straße in Halle (Saale); Rad- Fußweg zu schmal, schlechter Belag und Ausleuchtung, gefährliche Ein- und Ausfahrten. </p>
<p>Wer Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Benutzungspflicht hat, kann formlos Einsprüche bei dem Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Referat 307, Ernst-Kamieth Str. 2, 06112 Halle (Saale), Tel.: +49 345 514-0, Fax: +49 345 514-1444 einlegen. Wir bitten uns gleichzeitig eine Kopie an unsere <a href="mailto:kontakt@adfc-lsa.de">Geschäftsstelle</a> zu senden.</p>
<p><strong>Verkehrssicherheitsbeirat einberufen</strong><br />
Nach einer langen Pause wird der Landesverkehrssicherheitsbeirat am 02.02.2012 wieder einberufen. Immer noch sind die Unfallzahlen, auch von Radfahrern, viel zu hoch. Städte wie Magdeburg und Dessau waren einem Kinderunfallatlas des Bundesamtes für Straßenwesen aus dem Jahre 2008 zufolge mit die gefährlichsten im bundesdeutschen Vergleich. In einem ersten Schritt gilt es herauszufinden wo die Ursachen für die Unfälle liegen. Der ADFC wird sich an dieser Diskussion aktiv beteiligen und Vorschläge machen.</p>
<p>Die drei Initiativen gehen auch auf Forderungen des ADFC Sachsen-Anhalt zurück. Diese wurden dem Staatssekretär im Ministerium für Verkehr und Landesentwicklung Herrn Dr. Klang bei der Landesdelegiertenversammlung am 08. Okt. vergangenen Jahres ans Herz gelegt. Mit diesen Entscheidungen ist ein hoffnungsvoller Start in das Jahr 2012 gelungen. </p>
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		<title>Dessau-Roßlau stellt Weichen für Radverkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Überprüfung der Radwegbenutzungspflicht hat Dessau-Roßlau einen notwendigen Schritt auf dem vom Stadtrat beschlossenen Weg zu einem Radverkehrskonzept getan. Die momentan herrschende Verunsicherung bei vielen Radfahrern aber auch Autofahrern bedarf nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) einer verstärkten Aufklärung.
Die gute Nachricht: Radfahrer haben zukünftig die Wahl neben den bisher vorgeschriebenen Radwegen in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Überprüfung der Radwegbenutzungspflicht hat Dessau-Roßlau einen notwendigen Schritt auf dem vom Stadtrat beschlossenen Weg zu einem Radverkehrskonzept getan. Die momentan herrschende Verunsicherung bei vielen Radfahrern aber auch Autofahrern bedarf nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) einer verstärkten Aufklärung.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht</strong>: Radfahrer haben zukünftig die Wahl neben den bisher vorgeschriebenen Radwegen in Zukunft auch die Straße in Anspruch zu nehmen.<br />
Wer im Alltag und in der Freizeit für alle Wege das Fahrrad benutzt und schnell auf der Arbeit sein möchte oder zwischen zwei Terminen noch die Kinder von A nach B bringen muss, benötigt gute Radwege mit ausreichender Breite. Das hat der Gesetzgeber erkannt und neue Standards gesetzt. Auf dieser Grundlage hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil entschieden. <span id="more-2592"></span>Das bedeutet der gekennzeichnete Radweg und die bauliche Anlage von Radwegen nach heutigen Standards bleibt die Regel. Jedoch muss ein Radweg oder eine Radverkehrsanlage nicht zwingend vom Autoverkehr getrennt sein. Im Stadtgebiet von Dessau-Roßlau ist der benutzungspflichtige, baulich vom Autoverkehr getrennte Radweg bisher der Normalfall. Diese Radwege erfüllen das Sicherheitsbedürfnis vieler, besonders älterer Menschen in der Stadt, sie haben jedoch oftmals nicht die heute geforderte <em>„Qualität“</em> und für sie entfällt zukünftig die Benutzungspflicht, wenn sie nicht mehr durch das blaue Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, wie im Fall der Kurt-Weill-Straße.<br />
Eine erste Einschätzung der beteiligten Behörden in Dessau-Roßlau ergab, dass nur ein geringer Teil der Radwegstrecken in Dessau weiterhin benutzungspflichtig sein wird. Diese Einschätzung teilt auch der ADFC-Dessau und nennt als Beispiel Teile der Heidestraße. Beim Rest der Strecken entsprechen jedoch Oberfläche und Breite nicht den Anforderungen für Radwege oder die Verkehrssituation erlaubt eine Aufhebung der Benutzungspflicht, wie in der Gropiusallee, der Wolfgangstraße oder der Ebertallee.<br />
Der bestehende Radweg in der Ebertallee ist grundsanierungsbedürftig. Zudem war die Benutzungspflicht dieser holprigen und schmalen Strecke in beide Richtungen festgelegt. Im Zuge der Fahrbahnsanierung wurde ein Schutzstreifen auf der Fahrbahn angebracht, der ein Maximum an Sicherheit für den Radverkehr garantieren soll. Der Streifen soll die Autofahrer dafür sensibilisieren, dass stadtauswärts in Zukunft Radfahrer auf der Fahrbahn anzutreffen sein werden. Die gestrichelte Linie symbolisiert, dass der Streifen aber auch weiterhin von Autos befahren werden darf. In der Großen Schaftrift, wo es zurzeit keine Möglichkeit gibt einen benutzungspflichtigen Radweg nach heutigem Maßstab einzurichten, wäre die Alternative nur die bauliche Neuanlage neben der Fahrbahn.<br />
Aus Sicht des ADFC ist in diesem Zusammenhang verstärkt darauf zu achten und Autofahrern zu vermitteln, dass beim Überholen ein minimaler Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten ist. Das bedeutet den Gegenverkehr oder den entgegenkommenden Radverkehr passieren zu lassen und zu warten bis die Verkehrssituation ein Überholen erlaubt. Viele Autofahrer haben vermutlich keine eigene Erfahrung damit, was es bedeutet auf dem Fahrrad sehr dicht überholt zu werden oder unerwartet mit einer Autohupe konfrontiert zu werden. Der ADFC möchte beide Verkehrspartner an ein Höchstmaß gegenseitiger Rücksichtnahme erinnern und im Zweifel an das Verständnis der Autofahrer appellieren, denn ohne besondere Kennzeichnung sind nach Straßenverkehrsordnung (StVO) alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Die Verkehrspolitik der letzten Jahre hat leider dafür gesorgt, dass durch die bauliche Trennung von Rad und Auto diese Tatsache leider in Vergessenheit geraten ist.<br />
Sind Radwege gut ausgebaut und ist eine besondere Gefährdungssituation durch sehr hohe Verkehrszahlen zu verzeichnen, wird der baulich getrennte Radweg mit Benutzungspflicht weiterhin anzutreffen sein. Der ADFC plädiert zukünftig für die verstärkte Anlage von Radfahrstreifen mit abgetrennter Markierung auf der Fahrbahn, da Radfahrer auf diese Weise im unmittelbaren Sichtfeld des Autoverkehrs besser wahrgenommen werden. Die Unfallursache Nummer eins: Beim Rechtsabbiegen von Fahrzeugen übersehen zu werden, verringert sich nachweislich.<br />
Den Bau und die Instandhaltung von Radverkehrsanlagen wird die Stadt auch zukünftig wahrnehmen müssen, es sei denn und diese Diskussion wird bundesweit zunehmend stärker geführt werden, es sei denn im gesamten Stadtgebiet gilt Tempo 30. Wo in Dessau-Roßlau das Angebot an Radfahrstreifen, Radwegen oder Fahrradstraßen für die Zukunft fit gemacht wird, muss im Radverkehrskonzept der Stadt stehen. Das Konzept muss auch Vorgaben zur Einheitlichkeit von Oberflächen, Querungen und Markierungen enthalten und die Fibel für den Radverkehr in der Stadt werden. Der ADFC-Dessau bietet hierfür seine Mitarbeit und die vorhandene Kompetenz an und bestärkt die Bevölkerung zur Teilhabe an dieser Aufgabe.<br />
Dessau-Roßlau ist ein Modellfall, da die sinkenden Einwohnerzahlen eine Chance sind das Sicherheitsempfinden und die Ansprüche der älteren aber auch der jüngeren Bevölkerung in Einklang zu bringen. Und eines macht nachdenklich: Dessau hat zwar einen hohen Radverkehrsanteil, dieser stagniert aber seit Jahren bzw. sinkt sogar, während in anderen Städten kontinuierliche Steigerungsraten zu verzeichnen sind. Insofern ist der nun erfolgte erste Schritt eine wegweisende Entscheidung für die Renaissance des etwas verblassten Bildes der Fahrradstadt mit bundesweiter Signalwirkung.</p>
<p>Stephan Marahrens</p>
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		<title>Fahrraddemo - Halle (Saale)</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2012/01/fahrraddemo-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Halle (Saale)]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Januar 2012; 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. ] am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. 

"Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos." ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jan</td></tr><tr class='ec3_day'><td>6</td></tr><tr class='ec3_time'><td>16:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Halle (Saale)</h3><p>am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. </p>
<p>&#8220;<em><strong>Wir sind der Verkehr &#8211; schöner leben mit weniger Autos.</strong></em>&#8221; ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu Fußgänger_Innen und Fahrradfahrer_Innen.<br />
<span id="more-2584"></span><br />
<strong>Die Hauptforderungen im Einzelnen:</strong></p>
<ul>- Mehr Radwege und bessere Instandsetzung der bestehenden Wege</ul>
<ul>- Winterdienst auf Rad- und Fußwegen.</ul>
<ul>- Bessere Fußwege und mehr Zebrastreifen und öffentliche Bänke</ul>
<ul>- allgemeine Ent-schleunigung des Autoverkehrs durch Tempo 30 Zonen, schmalere Spuren, Verkehrsinseln</ul>
<ul>- Pazifizierung des Autoverkehrs durch Blitzer und Kontrollen.</ul>
<ul>- Fußwege n u r für Fußgänger, nicht für Radler, auch hier sind Kontrollen nötig.</ul>
<ul>- konsequente Einführung der Umweltzone.</ul>
<ul>- Autofreie Innenstadt innerhalb der alten Stadtmauer</ul>
<ul>- Fahrradparkhaus am Bahnhof und anderswo wie bereits lange geplant</ul>
<ul>- neue Verkehrspolitik, in der ÖPNV, Fuß und Rad Vorfahrt haben und die Autonutzung auf ein Mindestmaß reduziert wird.</ul>
<p>Siehe dazu: Trierer Manifest (<a href="http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html">http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html</a>)<br />
weiteres: <a href="http://www.Fahrraddemo.de">www.Fahrraddemo.de</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS 2012 - Neuer Name, neue Optik: aus dem Wettbewerb „best for bike“ wird „Der Deutsche Fahrradpreis“. </title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/11/der-deutsche-fahrradpreis-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Name, neue Optik: aus dem Wettbewerb „best for bike“ wird „Der Deutsche Fahrradpreis“. (Krefeld/Köln) Der Wettbewerb wird um weitere Kategorien ergänzt und erhält einen repräsentativen Rahmen für die Verleihung der Preise.
Damit wird die immer größere bundesweite Bedeutung des Preises betont.

 
Ausgezeichnet werden innovative Projekte des Radverkehrs in Alltag und Freizeit. Bewerben können sich alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuer Name, neue Optik: aus dem Wettbewerb „best for bike“ wird „Der Deutsche Fahrradpreis“. </h3><p>(Krefeld/Köln) Der Wettbewerb wird um weitere Kategorien ergänzt und erhält einen repräsentativen Rahmen für die Verleihung der Preise.<br />
Damit wird die immer größere bundesweite Bedeutung des Preises betont.<br />
<a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/11/DFP_logo_2012_RGB.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/11/DFP_logo_2012_RGB-300x68.jpg" alt="" width="300" height="68" class="aligncenter size-medium wp-image-2543" /></a><br />
<span id="more-2539"></span> </p>
<p>Ausgezeichnet werden innovative Projekte des Radverkehrs in Alltag und Freizeit. Bewerben können sich alle Projektträger, die mit ihrem Vorhaben den Radverkehr fördern. Eine Fachjury entscheidet über die Vergabe der Preise. Das Preisgeld wird mit Einführung der neuen Kategorie „<em>Freizeit/Tourismus</em>“ verdoppelt, es stehen jetzt zweimal 5.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus wird durch die Jury eine Person des öffentlichen Lebens als fahrradfreundlichste Persönlichkeit gewürdigt, die sich durch ihr Engagement oder vorbildliches Mobilitätsverhalten auszeichnet.</p>
<p>Die Bewerbung erfolgt unkompliziert bis zum 20.12.2011 über die Website <a href="http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a>. Verliehen werden die Preise im Rahmen des Radverkehrskongresses der AGFS am 23. Februar 2012 in Essen. </p>
<p>Die Initiatoren des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinde und Kreise in NRW e.V. (AGFS) und der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Als Hauptsponsor engagiert sich der Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.).</p>
<p>Radfahren boomt seit Jahren. „<strong>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike</strong>“ wirbt durch die Vorstellung von innovativen Beispielen für mehr Radverkehrsförderung und will die Popularität des Fahrrads weiter steigern.<br />
Alle aktuellen Informationen und das Formular für die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite <a href="http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a></p>
<p><a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/11/Teilnahmeaufruf_DFP_2012.pdf'><strong>Bewerben Sie sich jetzt!</strong>      (PDF 0,9 MB)</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike<br />
c/o P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität<br />
Antwerpener Straße 6-12<br />
50672 Köln</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@der-deutsche-fahrradpreis.de">info@der-deutsche-fahrradpreis.de</a><br />
Telefon: Frau Uta Biermann, 02 21/2 08 94 11<br />
Fax: 02 21/2 08 94 44</p>
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		</item>
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		<title>1. Mitteldeutschen Radverkehrskonferenz - im Congress Center Leipzig</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/11/1-mitteldeutschen-radverkehrskonferenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. November 2011; 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr. ] Einladung 1. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz  (PDF 0,6 MB)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Nov&nbsp;&rsquo;11</td></tr><tr class='ec3_day'><td>18</td></tr><tr class='ec3_time'><td>09:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>im Congress Center Leipzig</h3><p><a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/11/Einladung_1-Mitteldeutsche-Radverkehrskonferenz.pdf'><strong>Einladung 1. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz  (PDF 0,6 MB)</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Stadt stellt Radwege auf den Prüfstand - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) begrüßt angekündigte Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf zahlreichen Radwegen</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/11/adfc-begrust-angekundigte-aufhebung-der-radwegbenutzungspflicht-auf-zahlreichen-radwegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) begrüßt angekündigte Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf zahlreichen RadwegenDie Stadt Dessau-Roßlau wird für verschiedene Radwege in Dessau die Benutzungspflicht aufheben, so zum Beispiel in der Wolfgangstraße, Karlstraße, Ebertallee, Gropiusallee, Puschkinallee, der Antoinettenstraße u.a.

Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung, die der ADFC bei der Oberen Verkehrsbehörde initiiert hat, da viele der Radwege in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) begrüßt angekündigte Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf zahlreichen Radwegen</h3><p>Die Stadt Dessau-Roßlau wird für verschiedene Radwege in Dessau die Benutzungspflicht aufheben, so zum Beispiel in der Wolfgangstraße, Karlstraße, Ebertallee, Gropiusallee, Puschkinallee, der Antoinettenstraße u.a.<br />
<span id="more-2511"></span><br />
Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung, die der ADFC bei der Oberen Verkehrsbehörde initiiert hat, da viele der Radwege in sehr schlechtem Zustand oder zu schmal sind. „<em>Es ist ein wegweisendes Signal, dass die Stadt Dessau-Roßlau auf Radwegen, die den heutigen Anforderungen nicht genügen die Benutzungspflicht aufhebt</em>“ begrüßt Stephan Marahrens, neuer Vorsitzender der ADFC- Kreisverband Dessau-Roßlau dieses Ergebnis. Für weitere Straßen wolle man mit der Stadt das Gespräch suchen und bei der Erstellung des angekündigten Radverkehrskonzeptes die Mitarbeit anbieten.</p>
<p>Die Aufhebung der Benutzungspflicht bedeutet, dass auf den betroffenen Radwegen die bekannten blauen Schilder abmontiert werden und Radfahrerinnen und Radfahrer nun selbst entscheiden können, ob sie an diesen Straßen den Radweg oder die Fahrbahn benutzen. Unfallstatistiken zeigen, dass schlechte Radwege eher zu mehr Unfällen führen als das Fahren auf der Fahrbahn – auch wenn das subjektive Sicherheitsgefühl mancher Radfahrer ein anderes ist. Auf diese Weise können die Bürger und Bürgerinnen auf dem Rad die Geschwindigkeit den individuellen Bedürfnissen anpassen. Das ist attraktiv für Menschen, die das Auto stehen lassen möchten aber dennoch schnell von A nach B wollen. Nebenbei werden die Gehwege wieder mehr Platz zum Spazieren bieten.</p>
<p>„<em>Es ist wichtig, dass die Stadt die angekündigten Schritte schnell umsetzt und dies auch in der Öffentlichkeit ankündigt</em>“, fordert Marahrens. Denn Rad- und Autofahrer müssen über die neue Situation informiert werden – auch um zu verhindern, dass Radfahrer auf der Fahrbahn angehupt werden. „<em>Beide Verkehrspartner müssen sich erst wieder aneinander gewöhnen und der ADFC wirbt an dieser Stelle für gegenseitige Rücksichtnahme und ein faires Miteinander</em>“!</p>
<p>Fakten zur Radwegbenutzungspflicht und Informationen zur Erstellung des Radverkehrskonzeptes der Stadt Dessau-Roßlau gibt es am 8. November auf dem Herbsttreffen der „<em>AG Fahrradfreundliche Stadt</em>“. Alle Bürger/-Innen sind herzlich eingeladen am Titel der „<em>Fahrradstadt Dessau-Roßlau</em>“ mit Rat und Tat mitzuwirken. Es bietet sich zusätzlich die Gelegenheit zum Kontakt mit dem neuen Vorstand der Kreisverband des ADFC Dessau-Roßlau.</p>
<p><a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/11/Anlage_PI_Radwegbenutzungspflicht_2011_November.pdf'>Prüfung der Radwegbenutzungspflicht durch das Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Dessau-Roßlau im Oktober 2011</a> <strong>(PDF 1 MB)</strong></p>
<p>Diese und weitere Informationen auch zur Benutzungspflicht finden sich im Internet unter <a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de">http://adfc-sachsen-anhalt.de</a> und <a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/linksammlung-zur-aufhebung-der-radwegebenutzungspflicht/">http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/linksammlung-zur-aufhebung-der-radwegebenutzungspflicht/</a></p>
<p><strong>Herbsttreffen der „<em>AG Fahrradfreundliche Stadt</em>“</strong>:<br />
Dienstag, 8. November 17 Uhr, im Rathaus (Zerbster Straße), Raum 248</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Fahrrad durch Neu Olvenstedt (Magdeburg) - Das „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ lädt zu einer Stadtteil-Fahrt mit Bürgerbeteiligung ein</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/10/mit-dem-fahrrad-durch-neu-olvenstedt-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 19. Oktober 2011; 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr. ] Eine andere Art, den grünen Stadtteil Neu Olvenstedt zu erleben wird am kommenden Mittwoch, 19. Oktober geboten. Denn dann wird dort eine kleine Rundfahrt und Fahrrad-Exkursion stattfinden, mit der Möglichkeit Anliegen von Radfahrern und Fußgängern sowie Verbesserungsvorschläge für den Stadtteil einzubringen. Um 15:30 Uhr ist der Start am „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ im Scharnhorstring [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Okt&nbsp;&rsquo;11</td></tr><tr class='ec3_day'><td>19</td></tr><tr class='ec3_time'><td>15:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Das „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ lädt zu einer Stadtteil-Fahrt mit Bürgerbeteiligung ein</h3><p>Eine andere Art, den grünen Stadtteil Neu Olvenstedt zu erleben wird am kommenden Mittwoch, 19. Oktober geboten. Denn dann wird dort eine kleine Rundfahrt und Fahrrad-Exkursion stattfinden, mit der Möglichkeit Anliegen von Radfahrern und Fußgängern sowie Verbesserungsvorschläge für den Stadtteil einzubringen. <span id="more-2477"></span>Um 15:30 Uhr ist der Start am „Büro für Stadtteilarbeit Neu Olvenstedt“ im Scharnhorstring 38.</p>
<p><a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/10/IB_Pressemitteilung_20111011_Fahrrad_NeuOlvenstedt_oB.pdf'>IB_Pressemitteilung_20111011_Fahrrad_NeuOlvenstedt_oB</a></p>
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		<item>
		<title>Alle Wege führen zu EuroVelo - Ehrgeiziges transeuropäisches Radwegenetz fügt über 10.000 Kilometer von Fahrrad-Routen hinzu </title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa-Radweg Eiserner Vorhang]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrgeiziges transeuropäisches Radwegenetz fügt über 10.000 Kilometer von Fahrrad-Routen hinzu ECF Press Release (Übersetzung)
Brüssel 16. September 2011 
Über 10.000 Kilometer Radweg wurden dem europäischen Fahrradroutennetz, EuroVelo, hinzugefügt, als gestern Abend zwei neue Radwege offiziell im Europäischen Parlament in Brüssel eingeweiht wurden. EuroVelo kurbelt die EU Wirtschaft um schätzungsweise 5 Milliarden € pro Jahr an. EU-Beamte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ehrgeiziges transeuropäisches Radwegenetz fügt über 10.000 Kilometer von Fahrrad-Routen hinzu </h3><p>ECF Press Release (Übersetzung)<br />
Brüssel 16. September 2011 </p>
<p>Über 10.000 Kilometer Radweg wurden dem europäischen Fahrradroutennetz, EuroVelo, hinzugefügt, als gestern Abend zwei neue Radwege offiziell im Europäischen Parlament in Brüssel eingeweiht wurden. EuroVelo kurbelt die EU Wirtschaft um schätzungsweise 5 Milliarden € pro Jahr an. EU-Beamte, Parlamentarier, Routenplaner und Koordinatoren trafen sich um eine gemeinsame EuroVelo Strategie zu besprechen und erwarten, dass das transeuropäische Radwegenetz bis 2020 abgeschlossen sein wird.<br />
<span id="more-2450"></span><br />
Zu den beiden neuen Strecken die zum Netzwerk hinzukamen zählt der berühmte Iron Curtain Trail (EV13), der sich über 9.000 Kilometer erstreckt und zwanzig Länder durchquert, dabei die Überbleibsel des Eisernen Vorhangs nachzeichnend, der Europa fast ein halbes Jahrhundert geteilt hat. Die Rhein-Route (EV15) tritt ebenfalls dem Netzwerk bei. Sie folgt dem Fluss Rhein von der Schweiz, über Deutschland und Frankreich, bis in die Niederlande und verwöhnt die Radtouristen unterwegs mit spektakulären Ausblicken auf Burgen und Weinberge. Beide Routen können jetzt mit EuroVelo Signet ausgeschildert werden, womit sich die Gesamtzahl der Radwege auf vierzehn erhöht.</p>
<p>Europas große Anzahl von Radwegen unter ein Dach zu bringen ist keine leichte Aufgabe, es sind dazu eine umfassende Zusammenarbeit auf internationaler und lokaler Ebene und ein komplexes Verständnis der örtlichen Straßenverkehrsordnungen und der Politik erforderlich. Aber ein einheitliches EU-Netz von Radwegen zahlt sich aus. Laut Melanie Wicht Matas, die die Rhein-Route verwaltet, hat das Markenprodukt EuroVelo einen &#8220;<em>riesigen Mehrwert</em>&#8220;.</p>
<p>&#8220;<em>Es ist nicht sehr leicht auf länderübergreifender Ebene Marketing zu betreiben, aber wir sind sehr froh, dass diese Herausforderung angenommen wurde</em>&#8220;, erklärt Matas, &#8220;<em>Dieses Netzwerk ist einfach toll um alle wichtigen Akteure zu erreichen</em>&#8220;.</p>
<p>„<em>Die geschätzte wirtschaftliche Auswirkung des EuroVelo Netzwerks sind 5 Milliarden € jährlich,</em>&#8221; sagt Adam Bodor, Leiter des EuroVelo Netzwerks, &#8220;<em>es entwickelt sich zu einer Mainstream-Form des nachhaltigen Tourismus und zählt 12,5 Millionen Urlaubsreisen pro Jahr und 33,3 Millionen Tagesausflüge.</em>&#8221; Schätzungsweise 3% aller Urlaubsreisen in der EU sind solche per Fahrrad.</p>
<p>Michael Cramer, der Grüne MdEP aus Deutschland und geistiger Vater des &#8220;<em>Iron Curtain Trail</em>&#8221; war es wichtig, die Vorteile des Radfahrens und des Radtourismus hervorzuheben: &#8220;<em>Wir alle wissen, dass diejenigen, die die Zukunft meistern werden, die Vergangenheit kennen. The Iron Curtain Trail ist ein wunderbares Beispiel zwischen Geschichte, Kultur, Politik und Natur zu radeln.</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Der Fahrradtourismus ist nicht nur von ökologischer Bedeutung</em>&#8220;, erklärt Cramer, &#8220;<em>Und wenn man bedenkt, dass ein Radtourist an einem Tag mehr Geld ausgibt als ein Tourist der mit dem Auto anreist, ist es offensichtlich, dass Radtourismus aus wirtschaftlichen Gründen wichtig ist und vor allem für lokale Unternehmen.</em>&#8221;</p>
<p>Das Netzwerk soll bis zum Jahr 2020 vollständig sein.</p>
<p><strong>Über EuroVelo:</strong><br />
Was ist EuroVelo? EuroVelo zielt auf die Verbindung von nachhaltigem Tourismus,  Verwaltung und Verkehr zu einem Netzwerk von 14 transeuropäischen Strecken. Dieses Netzwerk erstreckt sich über 70.000 km, von denen mehr als 45.000 km fertig sind. Die ausgeschilderten Routen müssen besondere Anforderungen erfüllen um dem Netzwerk beitreten zu können. Der Europäische Radfahrer-Verband ist der führende Partner im EuroVelo Projekt.</p>
<p>Für weitere Informationen und Interviews etc. kontaktieren Sie bitte:</p>
<p>Julian Ferguson, Communications Officer</p>
<p>Tel.: +32 2880 9281</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:j.ferguson@ecf.com">j.ferguson@ecf.com</a></p>
<ol>Bilder von der Einweihung finden Sie unter: <a href="http://flic.kr/s/aHsjw43BXK">http://flic.kr/s/aHsjw43BXK</a></ol>
<ol>Für Bilder von der Rhein-Route besuchen Sie bitte: <a href="http://flic.kr/s/aHsjwf1uQq">http://flic.kr/s/aHsjwf1uQq</a></ol>
<ol>Für die neueste EuroVelo Karte besuchen Sie bitte: <a href="http://flic.kr/s/aHsjwf2VDW">http://flic.kr/s/aHsjwf2VDW</a></ol>
<ol>Eine Studie über die wirtschaftlichen Vorteile des EuroVelo-Netzwerk finden Sie unter: <a href="http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/tourism/iron-curtain-trail/files/ep_studyeurovelo_en.pdf">http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/tourism/iron-curtain-trail/files/ep_studyeurovelo_en.pdf</a></ol>
<p><strong>European Cyclists&#8217; Federation (ECF) asbl</strong><br />
Rue Franklin, 28<br />
B-1000 Brussels, Belgium<br />
Tel.: +32 2 880 92 74<br />
Fax: +32 2 880 92 75<br />
<a href="http://www.ecf.com">www.ecf.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrraddemo in Halle (Saale) - Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/fahrraddemo-in-halle-saale/</link>
		<comments>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/fahrraddemo-in-halle-saale/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Halle (Saale)]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://adfc-sachsen-anhalt.de/?p=2428</guid>
		<description><![CDATA[[ 7. Oktober 2011; 16:30 Uhr bis 17:45 Uhr. ] am Freitag dem 7.10. gibt es zwischen 16:30 und 17:45 Uhr die zweite Fahrraddemo in diesem Jahr in Halle unter dem Motto "Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos."
 
Start- und Endpunkt ist wieder die Oper.
Mit Verkehrsbehinderungen auf der Route ist zu rechnen.

Die Forderungen sind die gleichen wie zur ersten Fahrraddemo am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Okt&nbsp;&rsquo;11</td></tr><tr class='ec3_day'><td>7</td></tr><tr class='ec3_time'><td>16:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos</h3><p>am Freitag dem 7.10. gibt es zwischen 16:30 und 17:45 Uhr die zweite Fahrraddemo in diesem Jahr in Halle unter dem Motto &#8220;<em>Wir sind der Verkehr &#8211; schöner leben mit weniger Autos</em>.&#8221;<br />
<span id="more-2428"></span><br />
Start- und Endpunkt ist wieder die Oper.<br />
Mit Verkehrsbehinderungen auf der Route ist zu rechnen.</p>
<p>Die Forderungen sind die gleichen wie zur <a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/raddemo-in-halle-%e2%80%93-langst-uberfallig/">ersten Fahrraddemo</a> am 9.9. mit ca. 100 Teilnehmern.</p>
<p>Da keine Besserung der Mißstände in Sicht ist und weder die Stadtverwaltung noch der Stadtrat Interesse gezeigt hat, werden wir diese Fahrraddemo weiterhin <strong>monatlich</strong> veranstalten, <strong>jeden ersten Freitag im Monat</strong>.</p>
<ol>- Mehr Radwege und bessere Instandsetzung der bestehenden Wege</ol>
<ol>- Umgehender Umbau zur Entschärfung der Hauptunfallstellen (z.B. Steintor, Kröllwitzer Straße, Joliot-Curie-Platz &#8230;)</ol>
<ol>- Winterdienst auf Rad- und Fußwegen</ol>
<ol>    </ol>
<ol>- Bessere Fußwege, mehr Zebrastreifen und öffentliche Bänke</ol>
<ol>- allgemeine Ent-schleunigung des Autoverkehrs durch Tempo 30 Zonen, schmalere Spuren, Verkehrsinseln und dergleichen</ol>
<ol>- Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur entsprechend des Aufkommens. Wenn 14% der HallenserInnen Rad fahren, dann sollen auch 14% des Verkehrsbudgets für Radwege aufgewandt werden, wie 1995 von der Stadt zugesagt, und seit langem nicht eingehalten!</ol>
<ol>- Autofreie Innenstadt. Konkret heißt das, die &#8220;<em>Autodurchgangsverkehrsfreie Innenstadt</em>&#8220;. Lieferwagen und Anwohner sollen als einzige Zugang haben. Auch diese sollen sich aber dem Fuß- und Radverkehr anpassen, nicht andersherum. Der Zugang könnte durch ausfahrbare Poller und dergleichen geregelt werden, wie schon lange gefordert für die große und kleine Ullrichstraße.</ol>
<ol>- Pazifizierung des Autoverkehrs durch mehr Kontrollen</ol>
<ol>- Fußwege <strong>n u r</strong> für Fußgänger, nicht für Radler</ol>
<ol>- konsequente Einführung der Umweltzone.</ol>
<ol>- Autofreie Innenstadt innerhalb der alten Stadtmauer</ol>
<ol>- Fahrradparkhaus am Bahnhof und anderswo wie bereits lange geplant</ol>
<ol>- Konsequente Öffentlichkeitsarbeit pro Rad- und Fußverkehr der Stadtverwaltung, Kampagnen und Pressarbeit für ein rad- und fußverkehrsfreundliches Klima in Halle</ol>
<ol>- neue Verkehrspolitik, in der ÖPNV, Fuß und Rad Vorfahrt haben und die Autonutzung auf ein Mindestmaß reduziert wird. Siehe dazu: <a href="http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html">Trierer Manifest</a></ol>
<p><strong>weiteres: </strong><a href="http://www.Fahrraddemo.de">www.Fahrraddemo.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Radfahren und Dampfzugromantik - Mit dem ADFC per Rad und Rübelandbahn durch den Harz</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/radfahren-und-dampfzugromantik/</link>
		<comments>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2011/09/radfahren-und-dampfzugromantik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostharz]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Oktober 2011; 10:50 Uhr; ] Sonntag,  9. Okt. 2011
Treffpunkt: 10:50 Uhr am Bahnhof Wernigerode
Streckenführung: Wernigerode – Blankenburg (Harz) per Fahrrad auf dem R1 (ca.  15 km)

Alternativ kann ab Blankenburg (Harz) mit der Rübelandbahn mitgefahren werden.

Treffpunkt: 13:30 Uhr am Bahnhof Blankenburg (Harz).

- Blankenburg (Harz) - Rübeland mit der historischen Dampflok 95027 auf einer der schönsten und steilsten Eisenbahnstrecken des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Okt&nbsp;&rsquo;11</td></tr><tr class='ec3_day'><td>9</td></tr><tr class='ec3_time'><td>10:50 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Mit dem ADFC per Rad und Rübelandbahn durch den Harz</h3><p>Sonntag,  9. Okt. 2011<br />
<strong>Treffpunkt: </strong>10:50 Uhr am Bahnhof Wernigerode<br />
<strong>Streckenführung:</strong> Wernigerode – Blankenburg (Harz) per Fahrrad auf dem R1 (ca.  15 km)<br />
<span id="more-2407"></span><br />
Alternativ kann ab Blankenburg (Harz) mit der Rübelandbahn mitgefahren werden.</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> 13:30 Uhr am Bahnhof Blankenburg (Harz).</p>
<p>- Blankenburg (Harz) &#8211; Rübeland mit der historischen Dampflok 95027 auf einer der schönsten und steilsten Eisenbahnstrecken des Harzes (inkl. Fahrradtransport)</p>
<p>- zurück per Rad nach Blankenburg (Harz) über Volkmarskeller &#8211;  Michaelstein (ca. 10 km) oder<br />
<strong><br />
 alternativ:</strong><br />
- zurück per Rad nach Wernigerode über Elbingerode (für sportliche<br />
   Radfahrer, ca. 20 km )</p>
<p>Die Strecke von Wernigerode nach Blankenburg (Harz) und beide Alternativen für die Rücktour werden von Radtourenleitern des ADFC begleitet.</p>
<p>Die Fahrkarte kostet 10 EUR für die einfache Fahrt per Dampfzug nach Rübeland inkl. Fahrradtransport.<br />
<a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2011/09/dampfxpress_09102011_v1.pdf'>dampfxpress_09102011_v1</a> (PDF 3,2 MB)</p>
<p>Informationen zur Dampflok 95027 und zur Rübelandbahn gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn <a href="http://www.arbeitsgemeinschaft-ruebelandbahn.de">www.arbeitsgemeinschaft-ruebelandbahn.de</a> </p>
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