Martin Hoffmann | ADFC Sachsen-Anhalt e.V.
ADFC Sachsen-Anhalt e.V.


Fahrradklimatest – Keine Trendwende erkennbar – Radfahrende in Sachsen-Anhalt vergeben erneut schlechte Noten

120.000 Menschen haben im Herbst 2016 am bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test teilgenommen und die Fahrradfreundlichkeit ihrer Wohnorte benotet. Das ist eine Steigerung von 15% gegenüber der letzten Befragung aus dem Jahr 2014. Die bundesweiten Ergebnisse wurden am heutigen Freitag in Berlin präsentiert. Mehr zu »Fahrradklimatest – Keine Trendwende erkennbar – Radfahrende in Sachsen-Anhalt vergeben erneut schlechte Noten«

ADFC Sachsen-Anhalt e.V. eröffnet neue Geschäftsräume

Der ADFC Sachsen-Anhalt e.V. hat seine neuen Geschäftsräume in der Magdeburger Innenstadt feierlich eröffnet. Nach dem Umbau erstrahlen die Räumlichkeiten in neuem Glanz. Der Fahrradclub stellt sich damit zukunftsorientierter auf und will mehr Präsenz zeigen.
„Sachsen-Anhalt muss sich beim Radverkehr endlich zeitgemäß aufstellen. Zu lange wurde zu wenig für den Radverkehr getan. Wir dürfen diesen Trend nicht verschlafen, wenn wir lebenswertere Städte und gut angeschlossene ländliche Räume wollen. Das Potenzial und die Bedingungen für ein Fahrradland Sachsen-Anhalt sind da.“, so der Landesvorsitzende Martin Hoffmann.
Zusammen mit Abgeordneten des Landtags, Stadträten und Beigeordneten der Landeshauptstadt Magdeburg wurde im Anschluss über aktuelle Themen des Radverkehrs im Bundesland Sachsen-Anhalt diskutiert.

v.l.n.r. Martin Hoffmann, Landesvorsitzender ADFC Sachsen-Anhalt, Jürgen Canehl, Vorstandsmitglied ADFC Magdeburg und Peter Lackner, Geschäftsführer Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH

v.l.n.r. Martin Hoffmann, Landesvorsitzender ADFC Sachsen-Anhalt, Jürgen Canehl, Vorstandsmitglied ADFC Magdeburg und Peter Lackner, Geschäftsführer Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH

 

Bundeshauptversammlung 2015 in Dresden

Die ADFC Bundeshauptversammlung 2015 in Dresden ist mit einem klaren verkehrspolitisches Signal für eine sichere Verkehrsinfrastruktur und lebenswertere Städte und Gemeinden zu Ende gegangen.
Die rund 150 Delegierten aus ganz Deutschland verabschiedeten folgende Formulierung, die im Gesamtverband zu einem politischen Programmpapier entwickelt werden wird:

„Wir treten für die Umverteilung des Verkehrsraumes in den Kommunen zugunsten des Fuß- und Radverkehrs und zu Lasten des ruhenden und fließenden MIV ein. Unser Ziel ist die Schaffung einer Verkehrsinfrastruktur auf der alle sicher, komfortabel und zügig Radfahren können.“ ‪#‎adfcbhv15‬

 

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