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	<title>ADFC Sachsen-Anhalt e.V.</title>
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	<description>Sachsen-Anhalt</description>
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		<title>Mit dem Rad durch Eis und Schnee - ADFC gibt Tipps zum Radfahren im Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC gibt Tipps zum Radfahren im WinterAuch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt.
 
Wer im Winter Rad fährt, muss sich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC gibt Tipps zum Radfahren im Winter</h3><p>Auch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt.<div id="attachment_2631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/02/RW3_Radfahren_im_Schnee.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/02/RW3_Radfahren_im_Schnee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-2631" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ADFC Jens Lehmkühler</p></div><br />
<span id="more-2629"></span> </p>
<p>Wer im Winter Rad fährt, muss sich gegen die Kälte wappnen. Vor allem Hände und Füße werden schnell gefühllos. Zwei Paar Socken helfen nur, wenn der Schuh nicht zu eng sitzt, denn die Luft zwischen Fuß und Schuh wirkt isolierend. Deshalb empfiehlt der ADFC für den Winter Schuhe in einer Nummer größer als sonst. Für die Hände sind gefütterte und winddichte Handschuhe das Mittel der Wahl.</p>
<p>Der Körper sollte ebenfalls durch winddichte Kleidung geschützt werden. Weil er sich durch die Bewegung aufwärmt, sollte die Kleidung nicht zu dick gewählt werden, um nicht ins Schwitzen zugeraten. Für die längere Tour empfiehlt der ADFC das altbekannte Zwiebelprinzip mit mehreren dünnen Schichten übereinander. Wenn es zu warm wird, kann man problemlos eine Schicht ablegen, ohne zu frieren. Auch Neoprenüberschuhe und eine atmungsaktive Regenhose helfen gegen eisige Temperaturen. </p>
<p>Vorausschauendes Fahren ist eine Grundvoraussetzung, um sich im Winter sicher im Verkehr zu bewegen. Schnee und Eis verringern die Bodenhaftung der Reifen und verlängern Bremswege. ADFC-Technikreferent Kolja Oppel sagt: „<em>Vor Kurven sollten Radfahrer frühzeitig bremsen und nur mit gelöster Bremse um die Ecke rollen. So verhindern sie, dass die Reifen die Haftung verlieren.“</em> Es hilft auch, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. „<em>So erhöht sich die Kontaktfläche zum Boden und sorgt für mehr Haftung auf dem Asphalt</em>“, so Oppel. Auf vereisten Wegen oder gefrorenen Spurrillen im Schnee helfen Spikereifen. Durch ihre kleinen Metallstifte in den Reifenstollen sorgen sie für den nötigen Halt. </p>
<p>Wer nur kurze Strecken fährt, kann auch den Sattel etwas niedriger stellen, um schneller mit den Füßen den Boden erreichen zu können. Übrigens: Wenn der Radweg nicht gestreut oder geräumt ist, entfällt die Benutzungspflicht. Der ADFC empfiehlt, dann auf der Fahrbahn zu fahren.</p>
<p>Dass Radfahrer ohne Licht in der Dunkelheit schlecht zu sehen sind, ist nicht neu. Im Winter jedoch sind sie noch stärker gefährdet. Kolja Oppel: „<em>Autofahrer müssen sich mit schlechten Straßenverhältnissen, beschlagenen Scheiben, Lichtreflexen auf nassen Straßen und Schnee herumplagen. Die Gefahr, dabei andere Verkehrsteilnehmer zu übersehen, ist noch größer als ohnehin schon.</em>“ Deshalb gilt für Radfahrer: Helle, reflektierende Kleidung tragen und Licht anschalten.</p>
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		<title>Die Anordnung bzw. Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht - Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKEN</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKENWir freuen uns, dass die Fraktion DIE LINKE sich mit einem radverkehrspolitischen Thema – der Anordnung bzw. der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht &#8211; beschäftigt. Wir hätten uns dieses Interesse gerne auch schon zu einem früheren Zeitpunkt gewünscht, etwa als die Veröffentlichung des Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im März 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKEN</h3><p>Wir freuen uns, dass die Fraktion DIE LINKE sich mit einem radverkehrspolitischen Thema – der Anordnung bzw. der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht &#8211; beschäftigt. Wir hätten uns dieses Interesse gerne auch schon zu einem früheren Zeitpunkt gewünscht, etwa als die Veröffentlichung des Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im März 2008 das Ergebnis erbracht hat, dass die Stadt Magdeburg deutschlandweit die gefährlichste Stadt für radfahrende Kinder unter 14 Jahren war und auch die Stadt Dessau zu Orten mit hohen Kinderunfallrisiko zählte. <span id="more-2616"></span> Seit der Gründung das Landes Sachsen-Anhalt hat unseres Wissen nach noch nie eine Debatte zum Radverkehr im Landtag stattgefunden, z. B. auch nicht zum Anlass der Verabschiedung eines Landesradverkehrsplanes.<br />
Andererseits hat Sachsen-Anhalt im Bundesvergleich relativ hohe Radverkehrsanteile aufzuweisen. Legt man bundesweite Befragungsergebnisse zugrunde, nutzen mehr als eine Million Sachsen-Anhalter das Fahrrad zumindest wöchentlich. Dies sind gute Gründe sich mit den Radverkehr und Verkehrssicherheit zu beschäftigen. Das wichtige Thema Nahmobilität und damit auch der Verkehrssicherheit ist unserer Auffassung nach, z. B. auch im Parteiprogramm, d. h. Programm der letzten Landtagswahl, der Partei DIE LINKEN, mindestens unterrepräsentiert. </p>
<p>Auch der Stolz auf die „<em>Radfahrerstadt der DDR</em>“ war inzwischen verblasst, die immer noch vergleichsweise hohen Radverkehrsanteile, werden in keine der uns bekannten Broschüren oder Programmschriften der politischen Parteien in Dessau und Sachsen-Anhalt Dessauer gewürdigt oder als Aspekte der Imagewerbung eingesetzt. Es sind uns auch keine besonderen politischen Initiativen zur Förderung des Radverkehrs in Dessau bekannt, sieht man vom vor kurzem erfolgten Beschluss zur Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes ab. Radwege sind erkennbar seit vielen Jahren in einem schlechten und schlechter werdenden Zustand, eine systematische betriebene Sanierung ist nicht absehbar. Die kommunalpolitischen Prioritäten wurden auch in Dessau lange an anderer Stelle gesetzt. Das gute touristische Radwegenetz verdankt die Stadt nicht zuletzt umfangreichen für die Stadt kostenlosen Hochwasserhilfen durch den Bund. Umso mehr freuen wir uns über den jetzigen mutigen Schritt zur Beseitigung rechtwidriger Beschränkungen für den Radverkehr und wünschen uns eine landesweite Resonanz.</p>
<p>Wie Sie richtig anmerken, muss das wichtigste Kriterium für die Anordnung der Radwegebenutzungspflicht die Verbesserung der Verkehrssicherheit sein. Die ist aber häufig auf Radwegen nicht oder jedenfalls nicht besser gewährleistet als auf der Straße. Dies zeigen Untersuchungen, z. B. die der BASt aus dem Jahre 2009. Auch nach der STVo Novellierung 1997, war schon vom Gesetzgeber intendiert, die Radwegebenutzungspflicht nur in Ausnahmesituationen, d. h. nur bei besonderer Gefahrenlage und unter der Bedingung normgerechter Gestaltung der Radwege anzuordnen. Das wurde uns vom Bundesverkehrsministerium immer wieder bestätigt. Das zitierte Bundesverwaltungsgerichtsurteil hat diese Vorgaben nur anhand eines exemplarischen Falles konkretisiert. Mitunter wurden bundesweit, wie auch in Dessau, Radwegebenutzungspflichten nicht überprüft, rechtswidrig angeordnet und beibehalten. Nicht zuletzt um den Verkehrsfluss für den PKW-Verkehr, wie schon mit der ersten Radwegebenutungspflicht von 1934 beabsichtigt, zu beschleunigen.</p>
<p>Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme machen es erforderlich, dass PKWs Radfahrer nur im Mindestabstand von 1,50 m überholen, dann ist die Nutzung der Straße im Mischverkehr im besonderem Maß auf Schutz- und Angebotsstreifen häufig sicherer als auf hierfür vorgesehen schlecht einsehbaren Radwegen mit baulichen Mängeln. Die direkte Führung auf der Straße ist zudem häufig schneller, da nicht Umwege zu Querungsstellen und über Fußgängerampeln in Kauf genommen werden müssen. Auch für linksabbiegende Radfahrer können mit Markierungen sichere direkte Querungen für den Radverkehr geschaffen werden. Die diesbezüglichen Empfehlungen der ERA 2010 sind Ihnen sicherlich bekannt (sollen laut Antwort auf eine Landtagsanfrage vom vergangenen Jahr auch in Sachsen-Anhalt verbindlich gemacht werden) und werden vielerorts bereits erfolgreich angewandt.</p>
<p>Wir würden uns aber freuen, wenn Sie eine politische Initiative anregen würden, die eine Informationskampagne des Landes zur Verkehrssicherheit u. U. auch zur Aufklärung der Verkehrsteilnehmer zum Ziel hat. Auch bitten wir Sie die konsequente Umsetzung der ERA 2010 bei allen Straßenplanungen und Förderungen des Landes zu unterstützen.</p>
<p>Wir können uns sehr mit der Erklärung der Stadt Dessau anfreunden, dass die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht nicht heißt, dass die Sanierung von Radwegen zukünftig ausgesetzt werden soll. Radwege können auch ohne Benutzungspflicht als anderer Radweg oder als Fußweg „<em>Radfahrer frei</em>“ gerne vorgehalten werden. Radfahrer die sich auf Radwegen sicherer fühlen und dafür Umwege, schlechte Beläge usw. in Kauf nehmen wollen, sollen dies gerne tun. Umso besser der Zustand und die Führung dieser Radwege ist, umso mehr Radfahrer werden diese auch annehmen. Auch hierzu wünschen wir uns politische Initiativen von Ihnen, damit zukünftig Radwege schneller und funktionsgerechter saniert werden können.</p>
<p>Wir schließen uns Ihrer Meinung an, dass Vernunft und Sachverstand die Diskussion bestimmen sollen und bitten Sie sich deshalb in das Thema der Verkehrssicherheit im Radverkehr weiter einzuarbeiten. U. U. kommen wir dann zu gemeinsamen Auffassungen was das Thema Radwegebenutzungspflicht angeht.</p>
<p>Gerne erläutern wir das auch in einem persönlichen Gespräch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Volker Preibisch </p>
<p>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; </p>
<p><strong>Der Leserbrief von Herrn Frank Hoffmann verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN</strong> stand in der Mitteldeutschen Zeitung Lokalausgabe Dessau-Roßlau. Da nicht online verfügbar hier ein Link zum gleichen Text auf <a href="http://www.frank-hoffmann-mdl-lsa.de/landtag/aktuell/">DIE LINKE Fraktion</a></p>
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		<title>Erfolge für den Radverkehr und den ADFC Sachsen-Anhalt - Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt </title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt Der ADFC freut sich, dass nach Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt als drittes Bundesland beschlossen hat die ERA 2010, ein Regelwerk für die Gestaltung von Radverkehrsanlagen,  bei allen Planungen für Landes- und Bundesstraßen sowie für Fördermaßnahmen nach dem Entflechtungsgesetz/GVFG in Kommunen verbindlich anzuwenden. Veröffentlicht ist das in MBL.LSA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Empfehlungen für Radverkehr (ERA 2010) in Sachsen-Anhalt </h3><p>Der ADFC freut sich, dass nach Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt als drittes Bundesland beschlossen hat die ERA 2010, ein Regelwerk für die Gestaltung von Radverkehrsanlagen,  bei allen Planungen für Landes- und Bundesstraßen sowie für Fördermaßnahmen nach dem Entflechtungsgesetz/GVFG in Kommunen verbindlich anzuwenden. <span id="more-2607"></span>Veröffentlicht ist das in MBL.LSA Nr. 43/2011 vom 30.12.2011. Für sonstige kommunale Straßen wird die Anwendung empfohlen. Damit können radverkehrsfreundliche  und verkehrssichere Straßenneubauten und –sanierungen realisiert werden. Außerdem bekommen die unteren Verkehrsbehörden eine Handreichung zur Überprüfung der Radwegebenutzungspflichten. Wichtig ist es allerdings auch, die betroffenen Beschäftigten, z. B. bei der deutschen Fahrradakademie, in der Anwendung der ERA 2010 zu schulen.</p>
<p><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bad-Gandersheim.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bad-Gandersheim-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" class="aligncenter size-medium wp-image-2608" /></a></p>
<p><strong>Bild:</strong> Anwendung ERA 2010 auf bestehender Straße: Mittelstreifen entfernt Radfahrstreifen markiert; An der Salzwiese, Bad Gandersheim, Niedersachsen.</p>
<p>Meldet uns bitte an unsere <a href="mailto:kontakt@adfc-lsa.de">Geschäftsstelle</a> welche Erfahrungen vor Ort mit der Anwendung der ERA 2010 bestehen und inwieweit bei grundhaften Straßenausbauten die Belange des Radverkehrs Berücksichtigung finden.</p>
<p><strong>Radwegebenutzungspflicht überprüfen</strong><br />
Zu begrüßen ist auch, dass das Land sich in einer Presseerklärung  vom 30.12.2011 zur Ankündigung der Stadt Dessau 80% aller Radwegebenutzungspflichten aufzuheben, klar hinter diese Entscheidung gestellt hat und erklärt hat die <em>„Auffassung der Richter zu teilen</em>“. Gleichzeitig fordert das Verkehrsministerium des Landes Sachsen-Anhalt  seine Kommunen ausdrücklich dazu auf, den Benutzungszwang zu überprüfen. Auch diesbezüglich ist eine Schulung unter anderem auch der Verkehrspolizei erforderlich. Beispielweise zeigte sich dies bei einem Beitrag eines Herrn Möbius bei einem MDR-Fernseh- Beitrag zu Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht in Dessau. In dem Beitrag behauptete Herr Möbius Radwege seien aus seiner subjektiven Sicht sicherer. Es kann aber bei derartigen Beiträge nicht um die subjektiven Eindrücke einzelner Personen gehen, von einem Sprecher der Polizei sollte man Kenntnisse der anerkannten verkehrswissenschaftlichen Forschungen erwarten können.  </p>
<p><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bernburgerstrasse-Halle.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/Bernburgerstrasse-Halle-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" class="aligncenter size-medium wp-image-2609" /></a></p>
<p><strong>Bild</strong>: Rechtswidrige Benutzungspflicht: Bernburger Straße in Halle (Saale); Rad- Fußweg zu schmal, schlechter Belag und Ausleuchtung, gefährliche Ein- und Ausfahrten. </p>
<p>Wer Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Benutzungspflicht hat, kann formlos Einsprüche bei dem Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Referat 307, Ernst-Kamieth Str. 2, 06112 Halle (Saale), Tel.: +49 345 514-0, Fax: +49 345 514-1444 einlegen. Wir bitten uns gleichzeitig eine Kopie an unsere <a href="mailto:kontakt@adfc-lsa.de">Geschäftsstelle</a> zu senden.</p>
<p><strong>Verkehrssicherheitsbeirat einberufen</strong><br />
Nach einer langen Pause wird der Landesverkehrssicherheitsbeirat am 02.02.2012 wieder einberufen. Immer noch sind die Unfallzahlen, auch von Radfahrern, viel zu hoch. Städte wie Magdeburg und Dessau waren einem Kinderunfallatlas des Bundesamtes für Straßenwesen aus dem Jahre 2008 zufolge mit die gefährlichsten im bundesdeutschen Vergleich. In einem ersten Schritt gilt es herauszufinden wo die Ursachen für die Unfälle liegen. Der ADFC wird sich an dieser Diskussion aktiv beteiligen und Vorschläge machen.</p>
<p>Die drei Initiativen gehen auch auf Forderungen des ADFC Sachsen-Anhalt zurück. Diese wurden dem Staatssekretär im Ministerium für Verkehr und Landesentwicklung Herrn Dr. Klang bei der Landesdelegiertenversammlung am 08. Okt. vergangenen Jahres ans Herz gelegt. Mit diesen Entscheidungen ist ein hoffnungsvoller Start in das Jahr 2012 gelungen. </p>
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		<title>Gut unterkommen mit Bett+Bike -  5.200 fahrradfreundliche Unterkünfte in einem Buch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bett + Bike]]></category>

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		<description><![CDATA[ 5.200 fahrradfreundliche Unterkünfte in einem BuchBewegung, Stressabbau und frische Luft: Dafür setzen sich immer mehr Menschen in Deutschland in ihrem Urlaub aufs Fahrrad. Das neue Bett+Bike-Verzeichnis des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) mit rund 5.200 fahrradfreundlichen Unterkünften ist dabei eine ausgezeichnete Hilfe. Vom Sterne-Hotel bis zum Campingplatz ist die gesamte Bandbreite der Beherbergungsbetriebe in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3> 5.200 fahrradfreundliche Unterkünfte in einem Buch</h3><p>Bewegung, Stressabbau und frische Luft: Dafür setzen sich immer mehr Menschen in Deutschland in ihrem Urlaub aufs Fahrrad. Das neue Bett+Bike-Verzeichnis des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) mit rund 5.200 fahrradfreundlichen Unterkünften ist dabei eine ausgezeichnete Hilfe. Vom Sterne-Hotel bis zum Campingplatz ist die gesamte Bandbreite der Beherbergungsbetriebe in Deutschland vertreten.<br />
<div id="attachment_2598" class="wp-caption aligncenter" style="width: 204px"><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/BB_01_Titelseite_Bett_und_Bike-2012_ADFC.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/01/BB_01_Titelseite_Bett_und_Bike-2012_ADFC-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" class="size-medium wp-image-2598" /></a><p class="wp-caption-text">ADFC Bett+Bike-Verzeichnis 2012</p></div><br />
<span id="more-2597"></span> </p>
<p>Die vom ADFC ausgezeichneten Gastbetriebe sind an der Bett+Bike-Plakette oder -Fahne zu erkennen. Beides signalisiert Radurlaubern, dass sie auch für nur eine Nacht willkommen sind und ihr Rad sicher untergebracht ist. Die Gastwirte helfen bei kleinen Pannen mit Werkzeug aus oder vermitteln den Kontakt zum nächsten Fahrradhändler. Nach einem kräftigen, vitaminreichen Frühstück geht es dann los in den nächsten Urlaubstag.</p>
<p>Das Bett+Bike-Verzeichnis im kompakten, lenkertaschentauglichen Format listet alle Quartiere mit den wichtigsten Infos übersichtlich auf. Erstmals sind Unterkünfte mit Gastronomieangebot besonders markiert. Wer nach langer Tour die Unterkunft nicht mehr verlassen möchte, kann so bewusst Gastbetriebe auswählen, in denen es abends noch etwas zu essen gibt.</p>
<p>Zusätzlich gibt <strong>Bett+Bike Tipps</strong> zu Urlaubsregionen und Reiseplanung. Praktisch ist auch die Bett+Bike-Internetseite: Auf <a href="http://www.bettundbike.de">www.bettundbike.de</a> können Radurlauber gezielt und stets aktuell nach der passenden Unterkunft suchen sortiert nach Namen, Ort, Postleitzahl, Radfernweg oder touristischer Region.</p>
<p>Das Bett+Bike-Verzeichnis 2012 kann im Internet auf www.bettundbike.de oder über die ADFC-Hotline 01805-003479 (0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, mobil max. 0,42 Euro) für von 9,39 Euro bestellt werden. ADFC-Mitglieder zahlen 4,95 Euro (jeweils inkl. USt &amp; Versand). Ab Februar ist es im Buchhandel für 7,95 Euro erhältlich. Besucher der Radreise-Frühjahrsmessen erhalten das Bett+Bike-Verzeichnis zu Messe-Sonderpreisen.</p>
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		<title>Dessau-Roßlau stellt Weichen für Radverkehr</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2012/01/dessau-roslau-stellt-weichen-fur-radverkehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Überprüfung der Radwegbenutzungspflicht hat Dessau-Roßlau einen notwendigen Schritt auf dem vom Stadtrat beschlossenen Weg zu einem Radverkehrskonzept getan. Die momentan herrschende Verunsicherung bei vielen Radfahrern aber auch Autofahrern bedarf nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) einer verstärkten Aufklärung.
Die gute Nachricht: Radfahrer haben zukünftig die Wahl neben den bisher vorgeschriebenen Radwegen in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Überprüfung der Radwegbenutzungspflicht hat Dessau-Roßlau einen notwendigen Schritt auf dem vom Stadtrat beschlossenen Weg zu einem Radverkehrskonzept getan. Die momentan herrschende Verunsicherung bei vielen Radfahrern aber auch Autofahrern bedarf nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) einer verstärkten Aufklärung.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht</strong>: Radfahrer haben zukünftig die Wahl neben den bisher vorgeschriebenen Radwegen in Zukunft auch die Straße in Anspruch zu nehmen.<br />
Wer im Alltag und in der Freizeit für alle Wege das Fahrrad benutzt und schnell auf der Arbeit sein möchte oder zwischen zwei Terminen noch die Kinder von A nach B bringen muss, benötigt gute Radwege mit ausreichender Breite. Das hat der Gesetzgeber erkannt und neue Standards gesetzt. Auf dieser Grundlage hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil entschieden. <span id="more-2592"></span>Das bedeutet der gekennzeichnete Radweg und die bauliche Anlage von Radwegen nach heutigen Standards bleibt die Regel. Jedoch muss ein Radweg oder eine Radverkehrsanlage nicht zwingend vom Autoverkehr getrennt sein. Im Stadtgebiet von Dessau-Roßlau ist der benutzungspflichtige, baulich vom Autoverkehr getrennte Radweg bisher der Normalfall. Diese Radwege erfüllen das Sicherheitsbedürfnis vieler, besonders älterer Menschen in der Stadt, sie haben jedoch oftmals nicht die heute geforderte <em>„Qualität“</em> und für sie entfällt zukünftig die Benutzungspflicht, wenn sie nicht mehr durch das blaue Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, wie im Fall der Kurt-Weill-Straße.<br />
Eine erste Einschätzung der beteiligten Behörden in Dessau-Roßlau ergab, dass nur ein geringer Teil der Radwegstrecken in Dessau weiterhin benutzungspflichtig sein wird. Diese Einschätzung teilt auch der ADFC-Dessau und nennt als Beispiel Teile der Heidestraße. Beim Rest der Strecken entsprechen jedoch Oberfläche und Breite nicht den Anforderungen für Radwege oder die Verkehrssituation erlaubt eine Aufhebung der Benutzungspflicht, wie in der Gropiusallee, der Wolfgangstraße oder der Ebertallee.<br />
Der bestehende Radweg in der Ebertallee ist grundsanierungsbedürftig. Zudem war die Benutzungspflicht dieser holprigen und schmalen Strecke in beide Richtungen festgelegt. Im Zuge der Fahrbahnsanierung wurde ein Schutzstreifen auf der Fahrbahn angebracht, der ein Maximum an Sicherheit für den Radverkehr garantieren soll. Der Streifen soll die Autofahrer dafür sensibilisieren, dass stadtauswärts in Zukunft Radfahrer auf der Fahrbahn anzutreffen sein werden. Die gestrichelte Linie symbolisiert, dass der Streifen aber auch weiterhin von Autos befahren werden darf. In der Großen Schaftrift, wo es zurzeit keine Möglichkeit gibt einen benutzungspflichtigen Radweg nach heutigem Maßstab einzurichten, wäre die Alternative nur die bauliche Neuanlage neben der Fahrbahn.<br />
Aus Sicht des ADFC ist in diesem Zusammenhang verstärkt darauf zu achten und Autofahrern zu vermitteln, dass beim Überholen ein minimaler Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten ist. Das bedeutet den Gegenverkehr oder den entgegenkommenden Radverkehr passieren zu lassen und zu warten bis die Verkehrssituation ein Überholen erlaubt. Viele Autofahrer haben vermutlich keine eigene Erfahrung damit, was es bedeutet auf dem Fahrrad sehr dicht überholt zu werden oder unerwartet mit einer Autohupe konfrontiert zu werden. Der ADFC möchte beide Verkehrspartner an ein Höchstmaß gegenseitiger Rücksichtnahme erinnern und im Zweifel an das Verständnis der Autofahrer appellieren, denn ohne besondere Kennzeichnung sind nach Straßenverkehrsordnung (StVO) alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt. Die Verkehrspolitik der letzten Jahre hat leider dafür gesorgt, dass durch die bauliche Trennung von Rad und Auto diese Tatsache leider in Vergessenheit geraten ist.<br />
Sind Radwege gut ausgebaut und ist eine besondere Gefährdungssituation durch sehr hohe Verkehrszahlen zu verzeichnen, wird der baulich getrennte Radweg mit Benutzungspflicht weiterhin anzutreffen sein. Der ADFC plädiert zukünftig für die verstärkte Anlage von Radfahrstreifen mit abgetrennter Markierung auf der Fahrbahn, da Radfahrer auf diese Weise im unmittelbaren Sichtfeld des Autoverkehrs besser wahrgenommen werden. Die Unfallursache Nummer eins: Beim Rechtsabbiegen von Fahrzeugen übersehen zu werden, verringert sich nachweislich.<br />
Den Bau und die Instandhaltung von Radverkehrsanlagen wird die Stadt auch zukünftig wahrnehmen müssen, es sei denn und diese Diskussion wird bundesweit zunehmend stärker geführt werden, es sei denn im gesamten Stadtgebiet gilt Tempo 30. Wo in Dessau-Roßlau das Angebot an Radfahrstreifen, Radwegen oder Fahrradstraßen für die Zukunft fit gemacht wird, muss im Radverkehrskonzept der Stadt stehen. Das Konzept muss auch Vorgaben zur Einheitlichkeit von Oberflächen, Querungen und Markierungen enthalten und die Fibel für den Radverkehr in der Stadt werden. Der ADFC-Dessau bietet hierfür seine Mitarbeit und die vorhandene Kompetenz an und bestärkt die Bevölkerung zur Teilhabe an dieser Aufgabe.<br />
Dessau-Roßlau ist ein Modellfall, da die sinkenden Einwohnerzahlen eine Chance sind das Sicherheitsempfinden und die Ansprüche der älteren aber auch der jüngeren Bevölkerung in Einklang zu bringen. Und eines macht nachdenklich: Dessau hat zwar einen hohen Radverkehrsanteil, dieser stagniert aber seit Jahren bzw. sinkt sogar, während in anderen Städten kontinuierliche Steigerungsraten zu verzeichnen sind. Insofern ist der nun erfolgte erste Schritt eine wegweisende Entscheidung für die Renaissance des etwas verblassten Bildes der Fahrradstadt mit bundesweiter Signalwirkung.</p>
<p>Stephan Marahrens</p>
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		<title>Ramsauer besorgt über unachtsame Verkehrsteilnehmer - ADFC: Besorgnis allein senkt keine Unfallzahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC: Besorgnis allein senkt keine UnfallzahlenBundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ist angesichts steigender Verkehrsopferzahlen, insbesondere bei Fußgängern, besorgt. Problematisch sei, dass viele Verkehrsteilnehmer sich ablenken ließen: Autofahrer schreiben SMS, Fußgänger und Radfahrer klinken sich mit lauter Musik aus Kopfhörern aus dem Verkehr aus.

Ablenkung hat im Straßenverkehr nichts zu suchen, darin stimmt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC: Besorgnis allein senkt keine Unfallzahlen</h3><p>Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ist angesichts steigender Verkehrsopferzahlen, insbesondere bei Fußgängern, besorgt. Problematisch sei, dass viele Verkehrsteilnehmer sich ablenken ließen: Autofahrer schreiben SMS, Fußgänger und Radfahrer klinken sich mit lauter Musik aus Kopfhörern aus dem Verkehr aus.<br />
<span id="more-2589"></span><br />
Ablenkung hat im Straßenverkehr nichts zu suchen, darin stimmt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) dem Minister zu. Der Fahrradverband weist aber darauf hin, dass sich die Unfallzahlen nicht allein durch eine erhöhte Aufmerksamkeit senken lassen.</p>
<p>Die Straßenverkehrsordnung schreibt ohnehin vor, dass niemand sein Gehör durch Geräte so beeinträchtigen darf, dass die Aufmerksamkeit gestört wird &#8220;<em>An die Regeln müssen sich alle halten: Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger</em>&#8220;, sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Das größte Sicherheitsrisiko im Verkehr sind aber Kraftfahrzeuge. Wer also Unfälle vermeiden will, muss hier ansetzen und die Gefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer verringern. </p>
<p>Dies gelingt nur, wenn die Geschwindigkeit in Wohngebieten auf 30 Kilometer pro Stunde gesenkt werde, wie vom EU-Parlament bereits im vergangenen Jahr empfohlen. Noch besser wäre es, so der ADFC, in Städten Tempo 30 als generelle Regelgeschwindigkeit einzuführen. Zudem fordert der ADFC die verpflichtende Einführung technischer Hilfsmittel an Kraftfahrzeugen wie Abbiege- und Bremsassistenten.</p>
<p>Die ADFC-Forderungen zur technischen Fahrzeugsicherheit können auf <a href="http://www.adfc.de/ueberlebenstechnik">www.adfc.de/ueberlebenstechnik</a> nachgelesen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrraddemo - Halle (Saale)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Halle (Saale)]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Januar 2012; 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. ] am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. 

"Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos." ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jan</td></tr><tr class='ec3_day'><td>6</td></tr><tr class='ec3_time'><td>16:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Halle (Saale)</h3><p>am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. </p>
<p>&#8220;<em><strong>Wir sind der Verkehr &#8211; schöner leben mit weniger Autos.</strong></em>&#8221; ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu Fußgänger_Innen und Fahrradfahrer_Innen.<br />
<span id="more-2584"></span><br />
<strong>Die Hauptforderungen im Einzelnen:</strong></p>
<ul>- Mehr Radwege und bessere Instandsetzung der bestehenden Wege</ul>
<ul>- Winterdienst auf Rad- und Fußwegen.</ul>
<ul>- Bessere Fußwege und mehr Zebrastreifen und öffentliche Bänke</ul>
<ul>- allgemeine Ent-schleunigung des Autoverkehrs durch Tempo 30 Zonen, schmalere Spuren, Verkehrsinseln</ul>
<ul>- Pazifizierung des Autoverkehrs durch Blitzer und Kontrollen.</ul>
<ul>- Fußwege n u r für Fußgänger, nicht für Radler, auch hier sind Kontrollen nötig.</ul>
<ul>- konsequente Einführung der Umweltzone.</ul>
<ul>- Autofreie Innenstadt innerhalb der alten Stadtmauer</ul>
<ul>- Fahrradparkhaus am Bahnhof und anderswo wie bereits lange geplant</ul>
<ul>- neue Verkehrspolitik, in der ÖPNV, Fuß und Rad Vorfahrt haben und die Autonutzung auf ein Mindestmaß reduziert wird.</ul>
<p>Siehe dazu: Trierer Manifest (<a href="http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html">http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html</a>)<br />
weiteres: <a href="http://www.Fahrraddemo.de">www.Fahrraddemo.de</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die im Dunkeln sieht man nicht - ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur Fahrradbeleuchtung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur FahrradbeleuchtungHeute ist der kürzeste Tag des Jahres. Aus diesem Anlass rufen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Deutsche Verkehrswacht dazu auf, für eine funktionierende Beleuchtung zu sorgen und diese auch einzuschalten. Wer ohne Licht fährt, gefährdet sich und andere das gilt besonders im Winter. Denn das Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur Fahrradbeleuchtung</h3><p>Heute ist der kürzeste Tag des Jahres. Aus diesem Anlass rufen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Deutsche Verkehrswacht dazu auf, für eine funktionierende Beleuchtung zu sorgen und diese auch einzuschalten. Wer ohne Licht fährt, gefährdet sich und andere das gilt besonders im Winter. Denn das Licht der Straßenbeleuchtung reicht längst nicht aus, um als Radfahrer von Auto- und Lkw-Fahrern rechtzeitig gesehen zu werden.<br />
<span id="more-2577"></span><br />
Pflicht sind ein dynamobetriebener weißer Scheinwerfer und ein rotes Rücklicht, ein weißer Frontreflektor, zwei rote Rückreflektoren ein kleiner sowie ein großer, flächiger sowie je zwei gelbe Pedal- und Speichenreflektoren. Alternativ sind auch reflektierende weiße Ringe an Reifen oder Felgen zulässig. Batterieleuchten dürfen nur zusätzlich mitgenommen werden sie ersetzen nicht die Dynamoanlage. Lediglich bei Rennrädern unter elf Kilogramm Gewicht reicht eine abnehmbare Batterie- oder Akkubeleuchtung, die am Tage mitzuführen ist.</p>
<p>Am sichersten sind Radfahrer mit moderner Lichttechnik unterwegs. Ein Nabendynamo und LED-Beleuchtung mit bis zu 60 Lux sorgen dafür, dass Radfahrer kaum zu übersehen sind. Wer in eine moderne Beleuchtungsanlage investiert, verbessert seine Sicherheit, so ADFC und Verkehrswacht. Denn ein Nabendynamo sorgt auch bei Schnee und Regen für Licht. ADFC und Verkehrswacht empfehlen außerdem, bei schlechten Lichtverhältnissen auch tagsüber die Beleuchtung einzuschalten. </p>
<p>Auch helle Kleidung mit reflektierenden Elementen sowie eine umsichtige, zurückhaltende Fahrweise gehören zur Sicherheit dazu. Wer die Beleuchtung an seinem Fahrrad nicht selbst warten oder überprüfen möchte, sollte sich an ein Fachgeschäft wenden. Viele Fahrradhändler bieten zum Winter eine preiswerte Inspektion in der Fachwerkstatt an. In vielen Orten bietet auch der ADFC Beleuchtungs-Checks. Tipps zur richtigen Fahrradbeleuchtung gibt es beim ADFC auf <a href="http://www.adfc.de/beleuchtung">www.adfc.de/beleuchtung</a> und bei der Deutschen Verkehrswacht auf <a href="http://http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html">http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html</a>.</p>
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		<title>ADFC gegen unbegrenzte Motorleistung bei Pedelecs - EU-Pläne gefährden Sicherheit des Radverkehrs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Pläne gefährden Sicherheit des RadverkehrsDie Leistungsgrenze von Pedelec-Motoren soll nach dem Willen des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europaparlaments aufgehoben werden. Nach europäischem Recht gelten Pedelecs als Fahrräder, wenn der Motor den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt und über höchstens 250 Watt Leistung verfügt. Im Zuge einer geplanten Neufassung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>EU-Pläne gefährden Sicherheit des Radverkehrs</h3><p>Die Leistungsgrenze von Pedelec-Motoren soll nach dem Willen des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europaparlaments aufgehoben werden. Nach europäischem Recht gelten Pedelecs als Fahrräder, wenn der Motor den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt und über höchstens 250 Watt Leistung verfügt. Im Zuge einer geplanten Neufassung soll diese Leistungsbegrenzung fallen. Die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h soll bleiben.<br />
<span id="more-2574"></span><br />
Der EU-Ausschuss folgt damit den Wünschen des Zweiradhändlerverbands ETRA, der die Vorteile für elektrisch unterstützte Lastenräder und in hügeligen Regionen betont und die 250-Watt-Grenze aufheben möchte. Die endgültige Entscheidung der EU soll im März 2012 fallen.</p>
<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) sieht durch den Vorschlag die Sicherheit des Radverkehrs gefährdet. Leistungsstärkere oder schnellere Elektroräder sind bereits zulässig. Sie benötigen als Kleinkrafträder aber eine Typgenehmigung. Der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Ludger Koopmann sagt: <em>&#8220;Diese Genehmigung würde bei einer Einstufung als Pedelec entfallen. Vermutlich ist die Umgehung des Prüfungsverfahrens das wahre Motiv der Händlerlobby.&#8221;</em></p>
<p>Der ADFC hält die Leistungsbegrenzung von Pedelecs für sicherheitsrelevant und fordert, sie beizubehalten. Koopmann: <em>&#8220;Höhere Motorleistungen führen zu stärkerer Beschleunigung beim Anfahren. Das erschwert nicht nur älteren Fahrern die Kontrolle über das Zweirad.&#8221;</em> Zudem steigt mit stärkeren Motoren der Anreiz zur Manipulation, um die zur Verfügung stehende höhere Leistung auszunutzen, befürchtet der ADFC. Durch einfache Änderungen der Software können solche Pedelecs weitaus höhere Spitzengeschwindigkeiten erzielen als die festgelegten 25 km/h. Doch auf diese Geschwindigkeiten sind weder Fahrwerk und Bremsen, noch die Breiten und Kurvenradien üblicher Radwege ausgelegt, die Pedelec-Fahrer gern nutzen.</p>
<p><em>&#8220;Mit seinem Vorschlag untergräbt der Binnenmarktausschuss zudem eine Entschließung des EU-Parlaments zur Verkehrssicherheit, mit der auch die Zweiradsicherheit deutlich verbessert werden soll&#8221;,</em> sagt Koopmann. Um den Absatz von Pedelecs zu fördern, sei die Aufhebung der Leistungsgrenze nicht einmal notwendig, so Koopmann. Allein in Deutschland wurden in diesem Jahr 300.000 Stück verkauft (2010 waren es 200.000). Die seit 2002 festgesetzte Grenze von 250 Watt steht der Beliebtheit von Fahrrädern mit elektrischem Hilfsantrieb also nicht im Weg.</p>
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		<title>Pauschal-Radreisen: Erholung, Spaß und Bewegung - Neuer Radreisekatalog 2012 erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Radreisekatalog 2012 erschienenFahrrad-Pauschalreisen erfreuen sich großer Beliebtheit: Viele Radurlauber vertrauen bei der Planung ihrer Reise auf die Hilfe von Experten. Sie machen es richtig, findet der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und hat in Zusammenarbeit mit Rückenwind Reisen aus Oldenburg den neuen Radreisekatalog 2012 vorgelegt.
Wer pauschal verreist, bleibt entspannt und hat viel Spaß: Einfach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuer Radreisekatalog 2012 erschienen</h3><p>Fahrrad-Pauschalreisen erfreuen sich großer Beliebtheit: Viele Radurlauber vertrauen bei der Planung ihrer Reise auf die Hilfe von Experten. Sie machen es richtig, findet der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und hat in Zusammenarbeit mit Rückenwind Reisen aus Oldenburg den neuen <strong>Radreisekatalog 2012</strong> vorgelegt.<span id="more-2571"></span></p>
<p>Wer pauschal verreist, bleibt entspannt und hat viel Spaß: Einfach den Favoriten auswählen, buchen und der Urlaub beginnt sofort. Im Radreisekatalog 2012 stellen 64 renommierte Radreiseveranstalter 105 professionell organisierte Radreisen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt vor. Darunter neue Ziele wie den Ruhrtal-Radweg oder den Ilmtal-Radweg in Thüringen. Aber auch Städteverbindungen wie Hamburg &#8211; St. Petersburg oder München &#8211; Prag laden zu europäischen Nachbarn ein.</p>
<p>Wer seinen Urlaub gerne am Wasser verbringt, der freut sich über das große Angebot an kombinierten Rad- und Schiffsreisen. Für Genussfahrer sind Fahrradreisen mit dem Pedelec die erste Wahl: Die Elektrofahrräder erschließen auch hügelige Regionen dank eingebautem Rückenwind besonders komfortabel. Besonderer Vorteil für ADFC-Mitglieder: Bei fast der Hälfte aller Angebote erhalten ADFC-Mitglieder einen Rabatt von 25 Euro. Auf <a href="http://www.radreisen-online.de">www.radreisen-online.de</a> kann der Katalog auch online durchstöbert werden.</p>
<p>Den <strong>Radreisekatalog 2012</strong> gibt es kostenlos bei Rückenwind Reisen GmbH, Stichwort <strong>Radreisekatalog 2012</strong>, Am Patentbusch 14, 26125 Oldenburg, E-Mail: <a href="mailto:info@rueckenwind.de">info@rueckenwind.de</a>, Tel. 0441/485 97-30, Fax 0441/485 97-22, oder in jedem ADFC-Infoladen. Eine Übersicht der ADFC-Infoläden gibt es unter <a href="http://www.adfc.de/vorort">www.adfc.de/vorort</a>.</p>
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