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	<title>ADFC Sachsen-Anhalt e.V. &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Sachsen-Anhalt</description>
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		<title>Mit dem Rad durch Eis und Schnee - ADFC gibt Tipps zum Radfahren im Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC gibt Tipps zum Radfahren im WinterAuch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt.
 
Wer im Winter Rad fährt, muss sich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC gibt Tipps zum Radfahren im Winter</h3><p>Auch bei Kälte, Schnee und Eis ist das Fahrrad das ideale Verkehrsmittel für kurze Strecken. Wer sich den Wetterverhältnissen anpasst, hat auch im Winter viel Spaß beim Radfahren. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat einige Tipps zum Radfahren im Winter zusammengestellt.<div id="attachment_2631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/02/RW3_Radfahren_im_Schnee.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/data/2012/02/RW3_Radfahren_im_Schnee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-2631" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ADFC Jens Lehmkühler</p></div><br />
<span id="more-2629"></span> </p>
<p>Wer im Winter Rad fährt, muss sich gegen die Kälte wappnen. Vor allem Hände und Füße werden schnell gefühllos. Zwei Paar Socken helfen nur, wenn der Schuh nicht zu eng sitzt, denn die Luft zwischen Fuß und Schuh wirkt isolierend. Deshalb empfiehlt der ADFC für den Winter Schuhe in einer Nummer größer als sonst. Für die Hände sind gefütterte und winddichte Handschuhe das Mittel der Wahl.</p>
<p>Der Körper sollte ebenfalls durch winddichte Kleidung geschützt werden. Weil er sich durch die Bewegung aufwärmt, sollte die Kleidung nicht zu dick gewählt werden, um nicht ins Schwitzen zugeraten. Für die längere Tour empfiehlt der ADFC das altbekannte Zwiebelprinzip mit mehreren dünnen Schichten übereinander. Wenn es zu warm wird, kann man problemlos eine Schicht ablegen, ohne zu frieren. Auch Neoprenüberschuhe und eine atmungsaktive Regenhose helfen gegen eisige Temperaturen. </p>
<p>Vorausschauendes Fahren ist eine Grundvoraussetzung, um sich im Winter sicher im Verkehr zu bewegen. Schnee und Eis verringern die Bodenhaftung der Reifen und verlängern Bremswege. ADFC-Technikreferent Kolja Oppel sagt: „<em>Vor Kurven sollten Radfahrer frühzeitig bremsen und nur mit gelöster Bremse um die Ecke rollen. So verhindern sie, dass die Reifen die Haftung verlieren.“</em> Es hilft auch, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. „<em>So erhöht sich die Kontaktfläche zum Boden und sorgt für mehr Haftung auf dem Asphalt</em>“, so Oppel. Auf vereisten Wegen oder gefrorenen Spurrillen im Schnee helfen Spikereifen. Durch ihre kleinen Metallstifte in den Reifenstollen sorgen sie für den nötigen Halt. </p>
<p>Wer nur kurze Strecken fährt, kann auch den Sattel etwas niedriger stellen, um schneller mit den Füßen den Boden erreichen zu können. Übrigens: Wenn der Radweg nicht gestreut oder geräumt ist, entfällt die Benutzungspflicht. Der ADFC empfiehlt, dann auf der Fahrbahn zu fahren.</p>
<p>Dass Radfahrer ohne Licht in der Dunkelheit schlecht zu sehen sind, ist nicht neu. Im Winter jedoch sind sie noch stärker gefährdet. Kolja Oppel: „<em>Autofahrer müssen sich mit schlechten Straßenverhältnissen, beschlagenen Scheiben, Lichtreflexen auf nassen Straßen und Schnee herumplagen. Die Gefahr, dabei andere Verkehrsteilnehmer zu übersehen, ist noch größer als ohnehin schon.</em>“ Deshalb gilt für Radfahrer: Helle, reflektierende Kleidung tragen und Licht anschalten.</p>
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		<title>Die Anordnung bzw. Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht - Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKEN</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKENWir freuen uns, dass die Fraktion DIE LINKE sich mit einem radverkehrspolitischen Thema – der Anordnung bzw. der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht &#8211; beschäftigt. Wir hätten uns dieses Interesse gerne auch schon zu einem früheren Zeitpunkt gewünscht, etwa als die Veröffentlichung des Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im März 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Landesvorsitzender antwortet verkehrspolitischem Sprecher der LINKEN</h3><p>Wir freuen uns, dass die Fraktion DIE LINKE sich mit einem radverkehrspolitischen Thema – der Anordnung bzw. der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht &#8211; beschäftigt. Wir hätten uns dieses Interesse gerne auch schon zu einem früheren Zeitpunkt gewünscht, etwa als die Veröffentlichung des Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im März 2008 das Ergebnis erbracht hat, dass die Stadt Magdeburg deutschlandweit die gefährlichste Stadt für radfahrende Kinder unter 14 Jahren war und auch die Stadt Dessau zu Orten mit hohen Kinderunfallrisiko zählte. <span id="more-2616"></span> Seit der Gründung das Landes Sachsen-Anhalt hat unseres Wissen nach noch nie eine Debatte zum Radverkehr im Landtag stattgefunden, z. B. auch nicht zum Anlass der Verabschiedung eines Landesradverkehrsplanes.<br />
Andererseits hat Sachsen-Anhalt im Bundesvergleich relativ hohe Radverkehrsanteile aufzuweisen. Legt man bundesweite Befragungsergebnisse zugrunde, nutzen mehr als eine Million Sachsen-Anhalter das Fahrrad zumindest wöchentlich. Dies sind gute Gründe sich mit den Radverkehr und Verkehrssicherheit zu beschäftigen. Das wichtige Thema Nahmobilität und damit auch der Verkehrssicherheit ist unserer Auffassung nach, z. B. auch im Parteiprogramm, d. h. Programm der letzten Landtagswahl, der Partei DIE LINKEN, mindestens unterrepräsentiert. </p>
<p>Auch der Stolz auf die „<em>Radfahrerstadt der DDR</em>“ war inzwischen verblasst, die immer noch vergleichsweise hohen Radverkehrsanteile, werden in keine der uns bekannten Broschüren oder Programmschriften der politischen Parteien in Dessau und Sachsen-Anhalt Dessauer gewürdigt oder als Aspekte der Imagewerbung eingesetzt. Es sind uns auch keine besonderen politischen Initiativen zur Förderung des Radverkehrs in Dessau bekannt, sieht man vom vor kurzem erfolgten Beschluss zur Erarbeitung eines Radverkehrskonzeptes ab. Radwege sind erkennbar seit vielen Jahren in einem schlechten und schlechter werdenden Zustand, eine systematische betriebene Sanierung ist nicht absehbar. Die kommunalpolitischen Prioritäten wurden auch in Dessau lange an anderer Stelle gesetzt. Das gute touristische Radwegenetz verdankt die Stadt nicht zuletzt umfangreichen für die Stadt kostenlosen Hochwasserhilfen durch den Bund. Umso mehr freuen wir uns über den jetzigen mutigen Schritt zur Beseitigung rechtwidriger Beschränkungen für den Radverkehr und wünschen uns eine landesweite Resonanz.</p>
<p>Wie Sie richtig anmerken, muss das wichtigste Kriterium für die Anordnung der Radwegebenutzungspflicht die Verbesserung der Verkehrssicherheit sein. Die ist aber häufig auf Radwegen nicht oder jedenfalls nicht besser gewährleistet als auf der Straße. Dies zeigen Untersuchungen, z. B. die der BASt aus dem Jahre 2009. Auch nach der STVo Novellierung 1997, war schon vom Gesetzgeber intendiert, die Radwegebenutzungspflicht nur in Ausnahmesituationen, d. h. nur bei besonderer Gefahrenlage und unter der Bedingung normgerechter Gestaltung der Radwege anzuordnen. Das wurde uns vom Bundesverkehrsministerium immer wieder bestätigt. Das zitierte Bundesverwaltungsgerichtsurteil hat diese Vorgaben nur anhand eines exemplarischen Falles konkretisiert. Mitunter wurden bundesweit, wie auch in Dessau, Radwegebenutzungspflichten nicht überprüft, rechtswidrig angeordnet und beibehalten. Nicht zuletzt um den Verkehrsfluss für den PKW-Verkehr, wie schon mit der ersten Radwegebenutungspflicht von 1934 beabsichtigt, zu beschleunigen.</p>
<p>Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme machen es erforderlich, dass PKWs Radfahrer nur im Mindestabstand von 1,50 m überholen, dann ist die Nutzung der Straße im Mischverkehr im besonderem Maß auf Schutz- und Angebotsstreifen häufig sicherer als auf hierfür vorgesehen schlecht einsehbaren Radwegen mit baulichen Mängeln. Die direkte Führung auf der Straße ist zudem häufig schneller, da nicht Umwege zu Querungsstellen und über Fußgängerampeln in Kauf genommen werden müssen. Auch für linksabbiegende Radfahrer können mit Markierungen sichere direkte Querungen für den Radverkehr geschaffen werden. Die diesbezüglichen Empfehlungen der ERA 2010 sind Ihnen sicherlich bekannt (sollen laut Antwort auf eine Landtagsanfrage vom vergangenen Jahr auch in Sachsen-Anhalt verbindlich gemacht werden) und werden vielerorts bereits erfolgreich angewandt.</p>
<p>Wir würden uns aber freuen, wenn Sie eine politische Initiative anregen würden, die eine Informationskampagne des Landes zur Verkehrssicherheit u. U. auch zur Aufklärung der Verkehrsteilnehmer zum Ziel hat. Auch bitten wir Sie die konsequente Umsetzung der ERA 2010 bei allen Straßenplanungen und Förderungen des Landes zu unterstützen.</p>
<p>Wir können uns sehr mit der Erklärung der Stadt Dessau anfreunden, dass die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht nicht heißt, dass die Sanierung von Radwegen zukünftig ausgesetzt werden soll. Radwege können auch ohne Benutzungspflicht als anderer Radweg oder als Fußweg „<em>Radfahrer frei</em>“ gerne vorgehalten werden. Radfahrer die sich auf Radwegen sicherer fühlen und dafür Umwege, schlechte Beläge usw. in Kauf nehmen wollen, sollen dies gerne tun. Umso besser der Zustand und die Führung dieser Radwege ist, umso mehr Radfahrer werden diese auch annehmen. Auch hierzu wünschen wir uns politische Initiativen von Ihnen, damit zukünftig Radwege schneller und funktionsgerechter saniert werden können.</p>
<p>Wir schließen uns Ihrer Meinung an, dass Vernunft und Sachverstand die Diskussion bestimmen sollen und bitten Sie sich deshalb in das Thema der Verkehrssicherheit im Radverkehr weiter einzuarbeiten. U. U. kommen wir dann zu gemeinsamen Auffassungen was das Thema Radwegebenutzungspflicht angeht.</p>
<p>Gerne erläutern wir das auch in einem persönlichen Gespräch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Volker Preibisch </p>
<p>- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; </p>
<p><strong>Der Leserbrief von Herrn Frank Hoffmann verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN</strong> stand in der Mitteldeutschen Zeitung Lokalausgabe Dessau-Roßlau. Da nicht online verfügbar hier ein Link zum gleichen Text auf <a href="http://www.frank-hoffmann-mdl-lsa.de/landtag/aktuell/">DIE LINKE Fraktion</a></p>
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		<title>Ramsauer besorgt über unachtsame Verkehrsteilnehmer - ADFC: Besorgnis allein senkt keine Unfallzahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC: Besorgnis allein senkt keine UnfallzahlenBundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ist angesichts steigender Verkehrsopferzahlen, insbesondere bei Fußgängern, besorgt. Problematisch sei, dass viele Verkehrsteilnehmer sich ablenken ließen: Autofahrer schreiben SMS, Fußgänger und Radfahrer klinken sich mit lauter Musik aus Kopfhörern aus dem Verkehr aus.

Ablenkung hat im Straßenverkehr nichts zu suchen, darin stimmt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC: Besorgnis allein senkt keine Unfallzahlen</h3><p>Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer ist angesichts steigender Verkehrsopferzahlen, insbesondere bei Fußgängern, besorgt. Problematisch sei, dass viele Verkehrsteilnehmer sich ablenken ließen: Autofahrer schreiben SMS, Fußgänger und Radfahrer klinken sich mit lauter Musik aus Kopfhörern aus dem Verkehr aus.<br />
<span id="more-2589"></span><br />
Ablenkung hat im Straßenverkehr nichts zu suchen, darin stimmt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) dem Minister zu. Der Fahrradverband weist aber darauf hin, dass sich die Unfallzahlen nicht allein durch eine erhöhte Aufmerksamkeit senken lassen.</p>
<p>Die Straßenverkehrsordnung schreibt ohnehin vor, dass niemand sein Gehör durch Geräte so beeinträchtigen darf, dass die Aufmerksamkeit gestört wird &#8220;<em>An die Regeln müssen sich alle halten: Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger</em>&#8220;, sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Das größte Sicherheitsrisiko im Verkehr sind aber Kraftfahrzeuge. Wer also Unfälle vermeiden will, muss hier ansetzen und die Gefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer verringern. </p>
<p>Dies gelingt nur, wenn die Geschwindigkeit in Wohngebieten auf 30 Kilometer pro Stunde gesenkt werde, wie vom EU-Parlament bereits im vergangenen Jahr empfohlen. Noch besser wäre es, so der ADFC, in Städten Tempo 30 als generelle Regelgeschwindigkeit einzuführen. Zudem fordert der ADFC die verpflichtende Einführung technischer Hilfsmittel an Kraftfahrzeugen wie Abbiege- und Bremsassistenten.</p>
<p>Die ADFC-Forderungen zur technischen Fahrzeugsicherheit können auf <a href="http://www.adfc.de/ueberlebenstechnik">www.adfc.de/ueberlebenstechnik</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>Fahrraddemo - Halle (Saale)</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/2012/01/fahrraddemo-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Tucker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Halle (Saale)]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Januar 2012; 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. ] am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. 

"Wir sind der Verkehr - schöner leben mit weniger Autos." ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jan</td></tr><tr class='ec3_day'><td>6</td></tr><tr class='ec3_time'><td>16:30 Uhr</td></tr></tbody></table></div>
<h3>Halle (Saale)</h3><p>am Freitag, den 6. Januar 2012 zwischen 16:30 und 17:30 Uhr findet zum 5. Mal eine Fahrraddemo in Halle, mit Start am Opernplatz, statt. </p>
<p>&#8220;<em><strong>Wir sind der Verkehr &#8211; schöner leben mit weniger Autos.</strong></em>&#8221; ist unser Motto, mit dem ein harter Kern von ca. 50 Fahrradfaher_Innen für eine Stadt demonstiert, die wesentlich freundlicher ist zu Fußgänger_Innen und Fahrradfahrer_Innen.<br />
<span id="more-2584"></span><br />
<strong>Die Hauptforderungen im Einzelnen:</strong></p>
<ul>- Mehr Radwege und bessere Instandsetzung der bestehenden Wege</ul>
<ul>- Winterdienst auf Rad- und Fußwegen.</ul>
<ul>- Bessere Fußwege und mehr Zebrastreifen und öffentliche Bänke</ul>
<ul>- allgemeine Ent-schleunigung des Autoverkehrs durch Tempo 30 Zonen, schmalere Spuren, Verkehrsinseln</ul>
<ul>- Pazifizierung des Autoverkehrs durch Blitzer und Kontrollen.</ul>
<ul>- Fußwege n u r für Fußgänger, nicht für Radler, auch hier sind Kontrollen nötig.</ul>
<ul>- konsequente Einführung der Umweltzone.</ul>
<ul>- Autofreie Innenstadt innerhalb der alten Stadtmauer</ul>
<ul>- Fahrradparkhaus am Bahnhof und anderswo wie bereits lange geplant</ul>
<ul>- neue Verkehrspolitik, in der ÖPNV, Fuß und Rad Vorfahrt haben und die Autonutzung auf ein Mindestmaß reduziert wird.</ul>
<p>Siehe dazu: Trierer Manifest (<a href="http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html">http://www.buvko.de/component/content/article/42-ergebnisse/106-trierer-manifest.html</a>)<br />
weiteres: <a href="http://www.Fahrraddemo.de">www.Fahrraddemo.de</a> </p>
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		</item>
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		<title>Die im Dunkeln sieht man nicht - ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur Fahrradbeleuchtung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur FahrradbeleuchtungHeute ist der kürzeste Tag des Jahres. Aus diesem Anlass rufen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Deutsche Verkehrswacht dazu auf, für eine funktionierende Beleuchtung zu sorgen und diese auch einzuschalten. Wer ohne Licht fährt, gefährdet sich und andere das gilt besonders im Winter. Denn das Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC und Deutsche Verkehrswacht geben Tipps zur Fahrradbeleuchtung</h3><p>Heute ist der kürzeste Tag des Jahres. Aus diesem Anlass rufen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Deutsche Verkehrswacht dazu auf, für eine funktionierende Beleuchtung zu sorgen und diese auch einzuschalten. Wer ohne Licht fährt, gefährdet sich und andere das gilt besonders im Winter. Denn das Licht der Straßenbeleuchtung reicht längst nicht aus, um als Radfahrer von Auto- und Lkw-Fahrern rechtzeitig gesehen zu werden.<br />
<span id="more-2577"></span><br />
Pflicht sind ein dynamobetriebener weißer Scheinwerfer und ein rotes Rücklicht, ein weißer Frontreflektor, zwei rote Rückreflektoren ein kleiner sowie ein großer, flächiger sowie je zwei gelbe Pedal- und Speichenreflektoren. Alternativ sind auch reflektierende weiße Ringe an Reifen oder Felgen zulässig. Batterieleuchten dürfen nur zusätzlich mitgenommen werden sie ersetzen nicht die Dynamoanlage. Lediglich bei Rennrädern unter elf Kilogramm Gewicht reicht eine abnehmbare Batterie- oder Akkubeleuchtung, die am Tage mitzuführen ist.</p>
<p>Am sichersten sind Radfahrer mit moderner Lichttechnik unterwegs. Ein Nabendynamo und LED-Beleuchtung mit bis zu 60 Lux sorgen dafür, dass Radfahrer kaum zu übersehen sind. Wer in eine moderne Beleuchtungsanlage investiert, verbessert seine Sicherheit, so ADFC und Verkehrswacht. Denn ein Nabendynamo sorgt auch bei Schnee und Regen für Licht. ADFC und Verkehrswacht empfehlen außerdem, bei schlechten Lichtverhältnissen auch tagsüber die Beleuchtung einzuschalten. </p>
<p>Auch helle Kleidung mit reflektierenden Elementen sowie eine umsichtige, zurückhaltende Fahrweise gehören zur Sicherheit dazu. Wer die Beleuchtung an seinem Fahrrad nicht selbst warten oder überprüfen möchte, sollte sich an ein Fachgeschäft wenden. Viele Fahrradhändler bieten zum Winter eine preiswerte Inspektion in der Fachwerkstatt an. In vielen Orten bietet auch der ADFC Beleuchtungs-Checks. Tipps zur richtigen Fahrradbeleuchtung gibt es beim ADFC auf <a href="http://www.adfc.de/beleuchtung">www.adfc.de/beleuchtung</a> und bei der Deutschen Verkehrswacht auf <a href="http://http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html">http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html</a>.</p>
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		<title>ADFC gegen unbegrenzte Motorleistung bei Pedelecs - EU-Pläne gefährden Sicherheit des Radverkehrs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Pläne gefährden Sicherheit des RadverkehrsDie Leistungsgrenze von Pedelec-Motoren soll nach dem Willen des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europaparlaments aufgehoben werden. Nach europäischem Recht gelten Pedelecs als Fahrräder, wenn der Motor den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt und über höchstens 250 Watt Leistung verfügt. Im Zuge einer geplanten Neufassung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>EU-Pläne gefährden Sicherheit des Radverkehrs</h3><p>Die Leistungsgrenze von Pedelec-Motoren soll nach dem Willen des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europaparlaments aufgehoben werden. Nach europäischem Recht gelten Pedelecs als Fahrräder, wenn der Motor den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt und über höchstens 250 Watt Leistung verfügt. Im Zuge einer geplanten Neufassung soll diese Leistungsbegrenzung fallen. Die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h soll bleiben.<br />
<span id="more-2574"></span><br />
Der EU-Ausschuss folgt damit den Wünschen des Zweiradhändlerverbands ETRA, der die Vorteile für elektrisch unterstützte Lastenräder und in hügeligen Regionen betont und die 250-Watt-Grenze aufheben möchte. Die endgültige Entscheidung der EU soll im März 2012 fallen.</p>
<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) sieht durch den Vorschlag die Sicherheit des Radverkehrs gefährdet. Leistungsstärkere oder schnellere Elektroräder sind bereits zulässig. Sie benötigen als Kleinkrafträder aber eine Typgenehmigung. Der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Ludger Koopmann sagt: <em>&#8220;Diese Genehmigung würde bei einer Einstufung als Pedelec entfallen. Vermutlich ist die Umgehung des Prüfungsverfahrens das wahre Motiv der Händlerlobby.&#8221;</em></p>
<p>Der ADFC hält die Leistungsbegrenzung von Pedelecs für sicherheitsrelevant und fordert, sie beizubehalten. Koopmann: <em>&#8220;Höhere Motorleistungen führen zu stärkerer Beschleunigung beim Anfahren. Das erschwert nicht nur älteren Fahrern die Kontrolle über das Zweirad.&#8221;</em> Zudem steigt mit stärkeren Motoren der Anreiz zur Manipulation, um die zur Verfügung stehende höhere Leistung auszunutzen, befürchtet der ADFC. Durch einfache Änderungen der Software können solche Pedelecs weitaus höhere Spitzengeschwindigkeiten erzielen als die festgelegten 25 km/h. Doch auf diese Geschwindigkeiten sind weder Fahrwerk und Bremsen, noch die Breiten und Kurvenradien üblicher Radwege ausgelegt, die Pedelec-Fahrer gern nutzen.</p>
<p><em>&#8220;Mit seinem Vorschlag untergräbt der Binnenmarktausschuss zudem eine Entschließung des EU-Parlaments zur Verkehrssicherheit, mit der auch die Zweiradsicherheit deutlich verbessert werden soll&#8221;,</em> sagt Koopmann. Um den Absatz von Pedelecs zu fördern, sei die Aufhebung der Leistungsgrenze nicht einmal notwendig, so Koopmann. Allein in Deutschland wurden in diesem Jahr 300.000 Stück verkauft (2010 waren es 200.000). Die seit 2002 festgesetzte Grenze von 250 Watt steht der Beliebtheit von Fahrrädern mit elektrischem Hilfsantrieb also nicht im Weg.</p>
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		</item>
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		<title>Pauschal-Radreisen: Erholung, Spaß und Bewegung - Neuer Radreisekatalog 2012 erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Radreisekatalog 2012 erschienenFahrrad-Pauschalreisen erfreuen sich großer Beliebtheit: Viele Radurlauber vertrauen bei der Planung ihrer Reise auf die Hilfe von Experten. Sie machen es richtig, findet der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und hat in Zusammenarbeit mit Rückenwind Reisen aus Oldenburg den neuen Radreisekatalog 2012 vorgelegt.
Wer pauschal verreist, bleibt entspannt und hat viel Spaß: Einfach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuer Radreisekatalog 2012 erschienen</h3><p>Fahrrad-Pauschalreisen erfreuen sich großer Beliebtheit: Viele Radurlauber vertrauen bei der Planung ihrer Reise auf die Hilfe von Experten. Sie machen es richtig, findet der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und hat in Zusammenarbeit mit Rückenwind Reisen aus Oldenburg den neuen <strong>Radreisekatalog 2012</strong> vorgelegt.<span id="more-2571"></span></p>
<p>Wer pauschal verreist, bleibt entspannt und hat viel Spaß: Einfach den Favoriten auswählen, buchen und der Urlaub beginnt sofort. Im Radreisekatalog 2012 stellen 64 renommierte Radreiseveranstalter 105 professionell organisierte Radreisen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt vor. Darunter neue Ziele wie den Ruhrtal-Radweg oder den Ilmtal-Radweg in Thüringen. Aber auch Städteverbindungen wie Hamburg &#8211; St. Petersburg oder München &#8211; Prag laden zu europäischen Nachbarn ein.</p>
<p>Wer seinen Urlaub gerne am Wasser verbringt, der freut sich über das große Angebot an kombinierten Rad- und Schiffsreisen. Für Genussfahrer sind Fahrradreisen mit dem Pedelec die erste Wahl: Die Elektrofahrräder erschließen auch hügelige Regionen dank eingebautem Rückenwind besonders komfortabel. Besonderer Vorteil für ADFC-Mitglieder: Bei fast der Hälfte aller Angebote erhalten ADFC-Mitglieder einen Rabatt von 25 Euro. Auf <a href="http://www.radreisen-online.de">www.radreisen-online.de</a> kann der Katalog auch online durchstöbert werden.</p>
<p>Den <strong>Radreisekatalog 2012</strong> gibt es kostenlos bei Rückenwind Reisen GmbH, Stichwort <strong>Radreisekatalog 2012</strong>, Am Patentbusch 14, 26125 Oldenburg, E-Mail: <a href="mailto:info@rueckenwind.de">info@rueckenwind.de</a>, Tel. 0441/485 97-30, Fax 0441/485 97-22, oder in jedem ADFC-Infoladen. Eine Übersicht der ADFC-Infoläden gibt es unter <a href="http://www.adfc.de/vorort">www.adfc.de/vorort</a>.</p>
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		<title>Deutsche planen Fahrradkauf - Neue Studie zeigt gestiegenes Interesse am Fahrrad</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Studie zeigt gestiegenes Interesse am Fahrrad29 Prozent der Deutschen planen, in den nächsten zwölf Monaten ein neues Fahrrad zu kaufen. Dafür wollen sie durchschnittlich 620 Euro ausgeben. Das ist ein Ergebnis der Studie „Fahrrad-Monitor Deutschland 2011“, die das Meinungsforschungsinstitut SINUS zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erstellt hat.

Beim ersten Fahrrad-Monitor 2009 erwogen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Studie zeigt gestiegenes Interesse am Fahrrad</h3><p>29 Prozent der Deutschen planen, in den nächsten zwölf Monaten ein neues Fahrrad zu kaufen. Dafür wollen sie durchschnittlich 620 Euro ausgeben. Das ist ein Ergebnis der Studie „<strong>Fahrrad-Monitor Deutschland 2011</strong>“, die das Meinungsforschungsinstitut SINUS zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erstellt hat.<br />
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Beim ersten Fahrrad-Monitor 2009 erwogen nur 13 Prozent der Deutschen einen Fahrradneukauf bei einem Durchschnittpreis von 570 Euro. Die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Sabine Kluth sagt: „<em>Die Deutschen fahren viel Fahrrad – auch im Alltag. Dass sie dabei verstärkt auf Qualität achten und bereit sind, mehr auszugeben, verwundert nicht, denn nur mit einem guten Fahrrad macht es richtig Spaß, täglich Rad zu fahren.</em>“ </p>
<p>Das Pedelec spielt für die Fahrradindustrie dabei eine immer bedeutendere Rolle, zumal es preislich ohnehin oberhalb des klassischen Fahrrades liegt. Während 2009 noch 24 Prozent aller Befragten am Thema Pedelec interessiert waren, hat sich die Zahl bis heute auf 47 Prozent fast verdoppelt. Insgesamt erwägen 24 Prozent derer, die einen Fahrradneukauf planen, den Kauf eines Pedelecs. In der Gruppe der Über-60-jährigen liegt der Anteil gar bei 54 Prozent. Kluth: „<em>Der Fahrrad-Monitor bestätigt damit Zahlen aus der Fahrradindustrie, die den Boom des Pedelecs zeigen. Jetzt muss auch die Politik reagieren und Radwege schaffen, die den Bedürfnissen aller Radfahrer gerecht werden</em>.“</p>
<p>Für den „<strong>Fahrrad-Monitor Deutschland 2011</strong>“ hat das SINUS-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und in Zusammenarbeit mit dem ADFC 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragt, um ein genaues Bild der deutschen Radfahrer zu erhalten. </p>
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		<title>Saubermänner fürs Fahrrad - ADFC gibt Tipps zu Schutzblechen und Kettenschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC gibt Tipps zu Schutzblechen und KettenschutzWenn das Wetter regnerisch und trüb ist, schlägt ihre Stunde: Schutzbleche und Kettenschutz. Nahezu unersetzlich sind sie für Radfahrer, die im Herbst und Winter täglich radeln. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe.

Die Wirkung guter und vor allem langer Schutzbleche ist offensichtlich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC gibt Tipps zu Schutzblechen und Kettenschutz</h3><p>Wenn das Wetter regnerisch und trüb ist, schlägt ihre Stunde: Schutzbleche und Kettenschutz. Nahezu unersetzlich sind sie für Radfahrer, die im Herbst und Winter täglich radeln. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner aktuellen Ausgabe.<br />
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Die Wirkung guter und vor allem langer Schutzbleche ist offensichtlich: Schuhe und Hose bleiben trocken, das Blech hinten schützt nicht nur den nachfolgenden Verkehr, sondern auch die Rückseite des Fahrers vor unschönen Verzierungen. Der ADFC empfiehlt möglichst lange Bleche mit kleinem, oft angewinkeltem Zusatz-Spritzschutz aus Kunststoff. Der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Bernd Lemser sagt: „<em>Große Spritzschutzlappen aus weichem Kunststoff hingegen können wegen ihres Gewichts die Lenkdynamik beeinflussen und die leichten Kunststoffbleche und Streben überlasten.</em>“</p>
<p>Optimal ist ein Abstand von etwa fünf Millimetern zum Reifen, denn je weiter ein Schutzblech vom Reifen absteht, desto mehr Spritzwasser kann sich vorbeimogeln. Wer im Winter auf dickere Reifen wechselt, zum Beispiel mit Spikes, braucht allerdings mehr Platz und breitere Bleche. Wer Schutzbleche nachrüsten möchte, hat es leichter, wenn an Rahmen und Gabel Aufnahmeösen zu finden sind. So lassen sich die Radschützer vibrationsfrei anbringen. Die europäische Norm verlangt vorne einen auslösenden Sicherheitsclip. Lemser: „<em>Falls etwa ein Ast in die Speichen gerät und die Schutzblechstreben mit sich zieht, kann sich das Schutzblech verformen und den Reifen blockieren, der Radfahrer kann stürzen. Mit auslösenden Clips passiert das nicht</em>.“</p>
<p>Kettenschützer halten nicht nur Schmiere von der Hose fern, sondern auch Schmutz und Wasser von Kette, Kettenblatt und Ritzel. Sie sorgen damit für eine wesentlich längere Lebensdauer des Antriebs, vor allem, wenn sie geschlossen sind. Einen Vollkettenschutz, wie ihn zum Beispiel der Kettenkasten an Hollandrädern bietet, gibt es für Kettenschaltungen systembedingt nicht. Ein sogenannter Teilkettenschutz kann zum Beispiel den oberen Kettenlauf und Teile des Kettenblatts bedecken und so zumindest Hosenbeine einigermaßen frei von Schmiere halten. Spritzwasser und Schmutz gelangen trotzdem auf den Kettenstrang.</p>
<p>Für Nabenschaltungen hingegen gibt es einfach zu montierende Standardschützer. „<em>Ein passender Kettenschutz ist von vielen Faktoren abhängig, daher sollten sich Radfahrer vom Fachhändler beraten lassen</em>“, sagt Bernd Lemser. Es gibt zudem Sets zum Nachrüsten, die Kette, Ritzel und Kettenblatt von Nabenschaltungen nahezu vollständig umfassen. Ein so geschützter Antrieb bleibt lange wartungsfrei, auch im gesalzenen Winterwetter.</p>
<p>Weitere Tipps bietet der Einblick „<em>Schutzblech und Kettenschutz</em>“ aus der aktuellen Radwelt, den ADFC-Mitglieder kostenlos auf <a href="http://www.adfc.de/mitglieder">www.adfc.de/mitglieder</a> herunterladen können. Das ADFC-Magazin Radwelt liefert zahlreiche Tipps, Trends und Infos rund ums Radfahren. Die Radwelt erscheint alle zwei Monate und ist im ADFC-Mitgliedsbeitrag enthalten. Informationen zur Mitgliedschaft gibt es beim ADFC, Postfach 107747, 28077 Bremen, Infoline: 0421/34629-0, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@adfc.de">kontakt@adfc.de</a> oder im Internet unter <a href="http://www.adfc.de">www.adfc.de</a>.</p>
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		<title>Deutsche fahren im Alltag gerne Fahrrad - Fahrrad-Monitor Deutschland 2011 vorgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fahrrad-Monitor Deutschland 2011 vorgestellt41 Prozent der Deutschen fahren mehrmals pro Woche Fahrrad, 15 Prozent sogar täglich. Dabei spielen Freizeitzwecke eine untergeordnete Rolle: Rund zwei Drittel nutzen das Fahrrad für Einkäufe oder Erledigungen, 38 Prozent für den Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte. Dies zeigt die neue „Studie Fahrrad-Monitor Deutschland 2011“, die das Meinungsforschungsinstitut SINUS aus Heidelberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fahrrad-Monitor Deutschland 2011 vorgestellt</h3><p>41 Prozent der Deutschen fahren mehrmals pro Woche Fahrrad, 15 Prozent sogar täglich. Dabei spielen Freizeitzwecke eine untergeordnete Rolle: Rund zwei Drittel nutzen das Fahrrad für Einkäufe oder Erledigungen, 38 Prozent für den Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte. Dies zeigt die neue „<strong>Studie Fahrrad-Monitor Deutschland 2011</strong>“, die das Meinungsforschungsinstitut SINUS aus Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erstellt hat.<br />
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Die größten Verlagerungspotenziale vom Auto zum Fahrrad bestehen in ländlichen Regionen und in Städten bis 20.000 Einwohner. Hier fahren 84 Prozent mehrmals pro Woche mit dem Auto. Die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Sabine Kluth sagt: <em>„Als Hindernisse bei der Fahrradnutzung nannten die Befragten bei Wegen zur Arbeit ‚zu weit‘ und ‚zu langsam‘. Um Autofahrer zum Umstieg zu bewegen, müssen daher bessere Angebote geschaffen werden: Mehr Fahrradstellplätze an Bahnhöfen, bessere Radwege oder ausreichende Fahrradmitnahmemöglichkeiten im Nahverkehr.“</em></p>
<p>Das bestätigt auch der Fahrrad-Monitor: 41 Prozent der Befragten hält die Mitnahme des Fahrrads in Nahverkehrszügen für sehr wichtig. Jeder Dritte kombiniert die Fahrt mit dem Fahrrad mit Öffentlichen Verkehrsmitteln, zufrieden mit der Abstellsituation an Bahnhöfen und Haltestellen sind die Befragten aber nicht. An Arbeits- und Ausbildungsstätten scheint es hingegen gute Abstellmöglichkeiten zu geben: 42 Prozent benoteten diese mit „<em>sehr gut</em>“, 26 Prozent nannten sie „<em>gut</em>“.</p>
<p>32 Prozent gaben an, das Fahrrad zukünftig häufiger als Verkehrsmittel nutzen zu wollen. Vor allem Personen zwischen 20 und 39 Jahre (37 Prozent) sowie 40 Prozent der Großstädter (mehr als 500.000 Einwohner) geben an, in Zukunft verstärkt Fahrrad fahren zu wollen. Kluth: „<em>Wer in der Großstadt wohnt, kommt mit dem Fahrrad bei Entfernungen von bis zu fünf Kilometern am schnellsten ans Ziel. Die Städte sollten diese Möglichkeiten nutzen und den Radverkehr umfassend durch bessere Wege, fahrradfreundliche Ampelschaltungen und mehr Fahrradparkplätze fördern.</em>“ </p>
<p>Für den „<strong>Fahrrad-Monitor Deutschland 2011</strong>“ hat das SINUS-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und in Zusammenarbeit mit dem ADFC 2.000 Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragt, um ein genaues Bild der deutschen Radfahrer zu erhalten. </p>
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