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	<title>ADFC Sachsen-Anhalt e.V.</title>
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	<description>Sachsen-Anhalt</description>
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		<title>Pressemitteilung ADFC KV JL zu Durchführung der 4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt am Sonnabend, 11.September 2010 - Ein Radfahrereignis der besonderen Art</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/09/pressemitteilung-adfc-kv-jl-zu-durchfuhrung-der-4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-sonnabend-11-september-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wagener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Radfahrereignis der besonderen ArtAbschlussbild der 3. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt am 12.09.2009 in Burg
Für das bevorstehende Rolandfest in Burg, das vom 10. bis 12. September 2010 stattfindet, hat der Kreisverband Jerichower Land des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) wieder den Saison-Höhepunkt des Kreisverbandes Jerichower Land vorbereitet, die 4. Auflage der ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt. „Wir freuen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Radfahrereignis der besonderen Art</h3><div id="attachment_911" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-911" href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/09/pressemitteilung-adfc-kv-jl-zu-durchfuhrung-der-4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-sonnabend-11-september-2010/img_6363-064/"><img class="size-medium wp-image-911 " src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/09/IMG_6363-064-300x225.jpg" alt="Abschlussbild der 3. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt am 12.09.2009 in Burg" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Abschlussbild der 3. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt am 12.09.2009 in Burg</p></div>
<p>Für das bevorstehende Rolandfest in Burg, das vom 10. bis 12. September 2010 stattfindet, hat der Kreisverband Jerichower Land des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) wieder den Saison-Höhepunkt des Kreisverbandes Jerichower Land vorbereitet, die 4. Auflage der <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt</strong>. „Wir freuen uns auf diese Sternfahrt im Rahmen des Rolandfestes nach Burg.“ sagt Sven Wagener, Vorsitzender des ADFC Kreisverbandes Jerichower Land. Gemeinsam mit dem Schirmherren, dem Bürgermeister der Stadt Burg, Herrn Jörg Rehbaum, ist er sich sicher, dass wieder viele Teilnehmer dem Aufruf zur Radtour nach Burg folgen werden.<a rel="attachment wp-att-918" href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/?attachment_id=918">Startorte und Zeiten_2010</a>
<a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/09/pressemitteilung-adfc-kv-jl-zu-durchfuhrung-der-4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-sonnabend-11-september-2010/img_6363-064/' title='IMG_6363-064'><img width="118" height="89" src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/09/IMG_6363-064-118x89.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abschlussbild der 3. ADFC Roland-Radstrnfahrt Sachsen-Anhalt am 12.09.2009 in Burg" title="IMG_6363-064" /></a>
</p>
<p>In diesem Jahr ist der ADFC Kreisverband Jerichower Land mit seinen Tourleitern in insgesamt acht Startorten in Sachsen-Anhalt darauf vorbereitet, die Teilnehmer an der <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>mit einer Tages-Radtour nach Burg zum Rolandfest zu bringen. Im Angebot sind wieder die klassischen Roland-Orte-Routen von Stendal, Zerbst, Calbe, Halberstadt, Haldensleben und Magdeburg. Neu in diesem Jahr ist Oebeisfelde als Startort vertreten. Im letzten Jahr waren erstmals Teilnehmer aus Oebisfelde dabei, die auf der Bühne ihr Transparent hochgehalten haben und so die Grüße der Rolandstadt Oebisfelde an die Rolandstart Burg überbracht haben. Ein achter Startort, die Stadt Brandenburg, wird außerhalb von Sachsen-Anhalt eine Gruppe nach Burg starten lassen.</p>
<p>Für die Werbung zum Ereignis der Roland-Radsternfahrt hat der Verein und das Netzwerk der Roland-Orte ab Anfang August die aktuellen Flyer und Plakate in die jeweiligen Startorte geschickt und verteilt. In diesen Medien und auch unter der Adresse: <a href="http://www.adfc-jl-de./">www.adfc-jl-de.</a> sind aktuelle Informationen rund um die Veranstaltung verfügbar.</p>
<p>Durch die Ehrung der Teilnehmer auf der Bühne am Rolandplatz am 11. September gegen 17.15 Uhr wird die 4. <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>in das Programm des Rolandfestes integriert. „Das ist ein sehr schöner Zug der Stadt Burg und des Veranstalters, das wir so die Gelegenheit bekommen, auf der Bühne die Teilnehmer der Roland-Radsternfahrt zu würdigen und uns bei dieser Gelegenheit auch bei den Unterstützern der Rolandradsternfahrt bedanken können!“ meint Sven Wagener. „Insbesondere sind hier die Volksbank Jerichower Land eG und zwei Roland-Apotheken, eine in Magdeburg und eine in Haldensleben, zu nennen. Durch diese freundliche Unterstützung ist es überhaupt möglich, Flyer und Plakate drucken zu lassen. Die „Flaschenpost“ aus Burg wird wieder die Getränke für die Teilnehmer bereitstellen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Unterstützer.“ Der Vereinsvorstand hat gemeinsam die Vorbereitungen der <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>geleistet. Unterstützung musste eingeworben werden, ein Flyer wurde gestaltet und gedruckt, das Tourenplakat ist neu bearbeitet worden, die Veranstaltung musste abgestimmt und koordiniert werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nun einige Fragen an die Organisatoren der 4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Warum wird eigentlich jährlich eine </strong><strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong><strong>nach Burg organisiert? </strong><strong> </strong></p>
<p>„Mit dieser Idee sollen die Menschen ermuntert werden, ihre Heimat und die Umgebung mit dem Fahrrad zu entdecken und kennen zu lernen. Sich dabei aktiv sportlich zu betätigen ist noch etwas grundsätzlich anderes als z.B. die Straße der Romanik mit dem Auto abzufahren. Was liegt da näher, als gemeinsame Geschichte zu erfahren und die Rolandorte untereinander durch diese Aktivitäten zu verbinden. Ein so großes Stadtfest mit dem Roland als Namespatron wie in Burg bietet sich da geradezu an. Immerhin ist es nun schon die 4. Auflage der <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt, </strong>also deutet alles darauf hin, das es dafür auch ein Interesse gibt.<strong>“</strong></p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien wurde die Startorte ausgesucht?</strong></p>
<p>Der ADFC Jerichower Land bietet in seinem Jahresprogramm unterschiedlich lange Radausflüge an, von der kurzen Familienradtour bis zum Ganztagesauflug an. Die Teilnehmer können sich also jeweils nach Leistungsvermögen und Intersse sich für eine oder mehrere Radausflüge entscheiden. So ist die Auswahl der Startorte gewählt, wobei jeder Startort über eine Rolandfigur verfügen muss. Einige Entfernungen, so z.B., nach Halberstadt bzw. Oebisfelde sind natürlich für eine Radtour nach unseren Maßstäben etwas zu lang, aber da hilft uns die noch derzeit kostenlose Fahrradmitnahme in den Regionalzügen der Deutschen Bahn in Sachsen-Anhalt. Alle anderen Startorte sind günstig gelegen und die sich ergebende Streckenlänge ist noch geeignet, um im Rahmen der Sternfahrt gefahren werden zu können</p>
<p>Die <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>ist der Höhepunkt der Saison. Im Rücklauf von Meinungen über die Touren des ADFC Kreisverbandes schnitt die ADFC Roland-Radsternfahrt bisher immer sehr gut ab. Nach jeder <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>meinten die Teilnehmer bisher, dass es ihnen die Teilnahme viel Freude bereitet habe und sich schon den Termin für das nächste Jahr vormerken würden. Solange diese große Motivation und Unterstützung vorhanden ist und das Rolandfest durchgeführt wird, steht der ADFC Kreisverband Jerichower Land bereit, die <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>zu organisieren. Dazu ist er im gesamten Jahr von den Teilnehmern an seinen Touren auch immer wieder ermuntert worden.</p>
<p><strong>Wie wird also die Sternfahrt ablaufen?</strong></p>
<p>Sven Wagener meint dazu: „Für die Burger besteht die Möglichkeit, jeden der Startorte mit einer Bahnfahrt am Samstag Morgen von Burg aus pünktlich zur Startzeit zu erreichen und so von einem Rolandort zurück nach Burg zu radeln (siehe Infokasten). Mit dem Sachsen-Anhalt-Ticket für die Bahnfahrt ist die Anreise für eine Gruppe mit max. fünf Personen dann am kostengünstigsten. Der Charme der Sternfahrt besteht ja zum Teil auch darin, dass die Burger als Teilnehmer auf ihrer persönlichen Rolandtour neue Gäste aus den Startorten mit nach Burg zum Rolandfest bringen.“.</p>
<p>In den Rolandorten Stendal, Brandenburg, Zerbst, Calbe, Halberstadt und Haldensleben wird vormittags an den bekannten Rolandstandbildern gestartet (siehe Kasten). Magdeburg wird erst am Nachmittag starten, weil hier die kürzeste Strecke zu bewältigen sein wird.</p>
<p>In den Startorten werden sich die Teilnehmer an den Rolanden versammeln und von den Tourleitern begrüßt. Nach der Anmeldungsphase startet jede Gruppe auf ihre Strecke. Zwischendurch werden auch Pausen gemacht, in denen die mitgebrachte Verpflegung und die eigenen Getränke verzehrt werden. Gegen 16.30 Uhr werden alle Startergruppen in Burg am Gummersbacher Platz erwartet. Hier beginnt gegen 17.00 Uhr die gemeinsame, knapp 1,5 km lange Schlussetappe aller Teilnehmer zum Festgelände am Rolandplatz. Dort werden dann in der Jacobistraße die Räder abgestellt und die Teilnehmer begeben sich zur Hauptbühne am Rolandplatz. Hier werden die Teilnehmer gewürdigt und die Urkunden übergeben. Danach kann jeder gerne noch in Burg verweilen, ein wenig Feststimung oder die Abendveranstaltung genießen. Die Abreise erfolgt individuell.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie sollte man sich und das Fahrrad auf die ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt vorbereiten?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Eine besondere konditionelle Vorbereitung ist nicht erforderlich, da die Roland-Radsternfahrt ja kein Radrennen ist. Wer als Radfahrer ein wenig trainiert ist, regelmäßig im Alltag mit dem Rad unterwegs und die eine oder andere Tour schon mal mit gefahren ist, kann die Streckenanforderung bewältigen. Hier ist eine kritische Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsvermögens gefragt. Ein kräftiges Radlerfrühstück bildet eine gute Grundlage, leichtverdauliche, energiereiche Kost und ausreichende Getränkevorräte für unterwegs sind mitzubringen. Verpflegt wird sich aus also dem eigenen Rucksack, eine Einkehr in Gaststätten ist nicht vorgesehen. Für die eher nicht so ausdauernden Radfahrer bietet sich die Strecke von Magdeburg aus an oder der Einstieg in einem der Etappenorte.</p>
<p>Das Reisetempo wird moderat gehalten, bei einer Geschwindigkeit zwischen 12 und 17 km/h ist das Mitfahren auch für weniger geübte Teilnehmer möglich. Somit entscheidet dann das persönliche Leistungsvermögen über die Streckenlänge. Einen Einfluss auf das Tempo hat auch die Gruppenstärke, größere Gruppen sind, aufgrund der breiteren Leitungsstreuung der Teilnehmer, zumeist langsamer unterwegs. Die erfahrenen Tourleiter werden die Gruppen beobachten und das Tempo der Gruppe entsprechend gestalten, sodass alle Teilnehmer gemeinsam das Ziel erreichen. Die <strong>ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>bietet sich auch für Familien an, gemeinsam auf eine Radausflug zu gehen.<strong> </strong></p>
<p>Ein sehr viel größerer Schwerpunkt liegt auf dem technischen Zustand des Fahrrades. Das neueste Modell muss es nicht sein, nur technisch in Ordnung soll das Rad schon sein. Hier sollte eine auf die Größenverhältnisse des Radfahrers angepasste Einstellung des Rades bei Lenker- und Sattelhöhe vorhanden sein. Der Sattel sollte bequem und ggf. eingefahren sein. Ersatzschläuche sollte aber jeder, auch der, der mit pannensicheren Reifen fährt, immer dabei haben. Vielleicht wird der mitgebrachte Schlauch für jemand anderen plötzlich wichtig. Das Fahrrad muss „in Schuss“ sein, Kette und Schaltung sollte gepflegt sein, der Luftdruck muss stimmen (hierbei sollen die Hinweise der Reifenhersteller beachtet werden) Luftpumpe und geeignetes, zum eigenen Fahrrad passendes Werkzeug runden die gute Vorbereitung für eine Sternfahrt ab.</p>
<p><strong>Was erwartet die Teilnehmer während der Sternfahrt?</strong></p>
<p>Bei der Sternfahrt ist es wie bei jedem Radausflug, man ist lange Zeit auf dem Rad und genießt die Landschaft und die Bewegung in der Natur. Wer schon einige Rolandtouren mitgemacht hat, und die entsprechenden Strecken schon kennt, kann die Veränderungen der Landschaft über die Jahreszeiten hinweg ebenfalls beobachten. In der Gruppe gibt es immer wieder Gespräche und man motiviert sich gegenseitig. „Wir merken bei unseren Radausflügen es immer wieder, dass es für die Alleinfahrer etwas Neues ist, mal in einer Gruppe eine Tour zu fahren. Manch einer ist überrascht von diesem Erlebnis und nimmt dann immer wieder mal teil. Das freut uns natürlich sehr und daher ermuntern wir auch immer wieder zum Radfahren in der Gruppe. So ist die Sternfahrt auch dafür wieder sehr gut geeignet.“, sagt Sven Wagener.</p>
<p>Schöne Naturerlebnisse im Spätsommer lassen die Strecken ja auch immer wieder anders aussehen. Die Natur wird sich verändert präsentieren. Zum Beispiel sind viele Obstbäume entlang der Routen, die im Frühjahr geblüht und im Sommer ihre Früchte haben reifen lassen, jetzt erntereif bestückt. Und gerade diese vielfältigen Eindrücke machen den Reiz des Tourenradelns aus, der unmittelbare Kontakt zur Umgebung, das unmittelbare Erleben von Sonne, Wind und frischer Luft und hoffentlich kein Regen, alles das macht die Teilnahme an der <strong>4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt </strong>zum besonderen Erlebnis.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt denn eigentlich das Wetter?</strong></p>
<p>„Ja, unser Radfahren findet zwangsläufig draußen statt, somit ist das Wetter von entscheidender Bedeutung. Wobei unser Eindruck ist, dass es darauf ankommt, wie sich morgens der Himmel präsentiert. Wenn die Sonne scheint, machen sich mehr Teilnehmer auf den Weg. Ein Regenschauer unterwegs ist nicht unbedingt das Problem, viele Teilnehmer haben sich mit entsprechenden Jacken oder einem Regencape ausgestattet. Man kann sich ja auch wieder trocken fahren. Grundsätzlich macht jedoch Radfahren bei Sonne und geringem Wind, bestenfalls als Rückenwind, am meisten Freude. Aber die Prognosen sind günstig und wir hoffen auf Sonne am Sonnabend. Das wünschen wir natürlich auch dem Veranstalter, den Mitwirkenden und den Besuchern beim Rolandfest in Burg.“</p>
<p><strong>Und wenn es geschafft ist, alle Teilnehmer den vereinbarten Treffpunkt in Burg an der Stadthalle erreicht haben, wie geht es weiter? </strong></p>
<p>„Als Ziel der auf Burg zufahrenden Gruppen ist wieder der Platz vor der Stadthalle  ausgesucht worden. Da sind wir dicht am Festgeschehen, es ist eine schöne Situation vor der Stadthalle und der neuen Sporthalle, es gibt Toiletten und man kann sich schon mal ein wenig von der Tour erholen. Erste Eindrücke mit den anderen Teilnehmern werden ausgetauscht und Wiedersehen gefeiert. Von 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr ist die Ankunft der einzelnen Gruppen geplant. Gegen 17.00 Uhr brechen dann alle Teilnehmer zur Schlussetappe in Richtung Rolandplatz auf, die mit Polizeibegleitung über die Martin-Luther-Straße, Wilhelm-Külz-Straße, August-Bebel-Straße, Magdeburger Straße, Brüderstraße und Hinterm Roland führen wird. Hier können die Räder auf einem städtischen Grundstück abgestellt und sicher verwahrt werden. Danach begeben sich alle Radfahrer zur Bühne am Rolandplatz zur Würdigung der Teilnehmer. Dankenswerter Weise hat der Veranstalter der Ankunft der Roland-Radfahrer wieder einen eigenen Punkt im Festprogramm auf der Bühne am Rolandplatz gewidmet.“</p>
<p><strong>Kostet die Teilnahme an der ADFC Roland-Radsternfahrt etwas?</strong></p>
<p>„Zuallererst kostet die Teilnahme an der Sternfahrt ein kleines Stück Überwindung, zum Radausflug aufzubrechen und mitzumachen. Ja, die Teilnahme kostet auch ein wenig Geld: wir erheben von den Teilnehmern wie bei jedem Radausflug des ADFC-Kreisverbandes Jerichower Land die für unsere Radausflüge übliche Startgebühr von 2 € pro Person. Schüler, Studenten und ALG II Empfänger zahlen1 €. Lediglich Kinder unter 6 Jahren und ADFC-Mitglieder fahren kostenlos mit. Die Tourleiter kassieren am Startort diese Beträge ein. Hinzu kommen noch Kosten für die Fährüberfahrten in Rogätz oder Ferchland für die Teilnehmer an der Stendaler Tour sowie die Kosten für die Bahnfahrt in die Startorte. Ansonsten entstehen eigentlich keine weiteren Kosten. Diese Einnahmen des ADFC Kreisverbandes fließen an die Teilnehmer der Sternfahrt teilweise wieder zurück.“</p>
<p>Zur Durchführung der Rolandsternfahrt stand Sven Wagener , Vorsitzender ADFC Kreisverband Jerichower Land, Rede und Antwort.</p>
<p>Mehr unter: www.adfc-jl.de</p>
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		<title>Jahresversammlung des ADFC KV Salzlandkreis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schlegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzlandkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 5. September 2010; ] Die Jahresversammlung findet am 5.September als Radtour entlang der Saale statt. Start ist gegen 09:30 Uhr am Bahnhof Bernburg. 
Eingeladen sind alle Mitglieder des KV Salzlandkreis.
Weitere Fragen beantwortet Rüdiger Hanschmann Tel.: 039298 299810
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Sep</td></tr><tr class='ec3_day'><td>5</td></tr></tbody></table></div>
<p>Die Jahresversammlung findet am 5.September als Radtour entlang der Saale statt. Start ist gegen 09:30 Uhr am Bahnhof Bernburg.<br />
Eingeladen sind alle Mitglieder des KV Salzlandkreis.<br />
Weitere Fragen beantwortet Rüdiger Hanschmann Tel.: 039298 299810</p>
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		<title>Kurzbericht zur „6. Fritz – Eugen – Tour“ des ADFC Salzlandkreis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Schlegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzlandkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Radsportfreunde trafen sich zur „6. Fritz-Eugen-Tour“ des ADFC Salzlandkreis unter dem Motto „Fische und Mehr“. 
Die Wetterlage sah während der gesamten Tour bedrohlich aus, der Wind wurde zwar immer stärker, aber es blieb trocken. Das erste Ziel war der Schafstall in Grimschleben. Ein Mitglied des Fördervereins begrüßte die Tourteilnehmer herzlich und zeigte und erklärte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14 Radsportfreunde trafen sich zur „6. Fritz-Eugen-Tour“ des ADFC Salzlandkreis unter dem Motto „Fische und Mehr“. <a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/20100829_ADFC-SLK_Paschlewwer-Freizeithof1.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/20100829_ADFC-SLK_Paschlewwer-Freizeithof1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-901" /></a><span id="more-898"></span><a href="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/20100829_ADFC-SLK_Schafstall1.jpg"><img src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/20100829_ADFC-SLK_Schafstall1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-902" /></a><br />
Die Wetterlage sah während der gesamten Tour bedrohlich aus, der Wind wurde zwar immer stärker, aber es blieb trocken. Das erste Ziel war der Schafstall in Grimschleben. Ein Mitglied des Fördervereins begrüßte die Tourteilnehmer herzlich und zeigte und erklärte die Architektur des Stalles, auch viele Fragen zum Ort, Verein und den Architekten Bandhauer wurden beantwortet. Dankbar fuhren die Teilnehmer weiter durch Latdorf, Drosa, Borgesdorf und Zabitz hindurch zum Paschlewwer Freizeithof. Da es im Vorfeld mit dem Besitzer einige Interessenunterschiede gab, sollte nur kurz gestoppt werden und zügig zum Schlosshof Köthen weitergefahren werden. Das schöne Gelände, das leckere Fischangebot und die freundliche Bedienung luden zum verweilen ein, so wurde es nichts mit einer zügigen Weiterfahrt. Da es auf dem Rückweg gegen den immer stärker werdenden Wind anzukämpfen galt und die Pause zu lang war, wurde umdisponiert und sofort der Heimweg angetreten. Der Heimweg hatte es nicht nur wegen dem straffen Gegenwind in sich, es galt auch noch den Mühlberg zwischen Crüchern und Poley zu bezwingen. Letzter Stopp war danach das Eiscafe Zahn in Baalberge, wo alle bei einer Tasse Kaffee oder Tee die Tour Revue passieren ließen. 16.00 Uhr waren alle wieder in Bernburg und Dank Petrus sogar trocken zu Hause angekommen.<br />
Die letzte Tour 2010 wird die „7. Fritz-Eugen-Tour“ am 09.10.10 (Sa) zum Oktoberfest nach Groß Rosenburg sein.</p>
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		<title>Unterwegs mit Kind und Fahrrad - ADFC gibt Tipps zu Kindersitzen und Anhängern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC gibt Tipps zu Kindersitzen und AnhängernViele Familien können sich ein Leben ohne Auto gar nicht vorstellen. Doch auch mit dem Fahrrad lassen sich leicht alltägliche Wege zurücklegen, sagt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Kindersitz und -anhänger eignen sich bestens, um täglich zwischen Haus, Kindergarten, Arbeitsstelle, Einkauf und Spielplatz zu pendeln.

Je nach Einsatzzweck wählen Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC gibt Tipps zu Kindersitzen und Anhängern</h3><p>Viele Familien können sich ein Leben ohne Auto gar nicht vorstellen. Doch auch mit dem Fahrrad lassen sich leicht alltägliche Wege zurücklegen, sagt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Kindersitz und -anhänger eignen sich bestens, um täglich zwischen Haus, Kindergarten, Arbeitsstelle, Einkauf und Spielplatz zu pendeln.<br />
<span id="more-892"></span><br />
Je nach Einsatzzweck wählen Eltern einen Kindersitz oder -anhänger. Beide haben Vor- und Nachteile, so der ADFC. Ein solider Kindersitz kostet etwa 100 Euro, es gibt ihn für vorne und hinten. Von Vordersitzen rät der ADFC aber wegen mangelnder Sicherheit ab. Kinder schlafen im Hecksitz schnell ein, daher sollte sich die Lehne nach hinten verstellen lassen. </p>
<p>Das Kind wird am besten durch ein gepolstertes Gurtsystem in Y-Form gesichert. Der ADFC rät, beim An- und Abschnallen des Kindes auf einen sicheren Stand des Fahrrads zu achten, sinnvoll ist hier ein Zweibeinständer. Mit Kindersitz hinten ist Einkaufen meist nicht möglich, weil er den Gepäckträger samt Seitenstreben verdeckt. Für kürzere Strecken in der Stadt ohne viel Gepäck ist ein Kindersitz aber eine praktische Lösung.<br />
Für einen vernünftigen Kinderanhänger sollten Eltern laut ADFC mindestens 400 Euro einplanen. Dafür ist er vielseitiger als ein Kindersitz. Er schützt vor Sonne und Regen und hat Platz für den Einkauf. Einsitzer sind schmaler und leichter, haben aber oft ähnlich viel Stauraum wie Zweisitzer. Diese bieten auch Platz für späteren Nachwuchs oder einen Freund, der mit zum Spielplatz kommen soll. </p>
<p>Ob ein Anhänger einen leichteren Stoffboden oder eine feste Wanne aus Hartplastik oder Aluminium hat, spielt für die Sicherheit weniger eine Rolle. Wichtig ist ein tiefer Schwerpunkt und ein stabiles Gestängesystem mit Überrollschutz. Fährt nur ein Kind im Zweisitzer mit, sollte es wegen der Gewichtsverteilung mittig sitzen. Ein Fliegengitter schützt die Passagiere nicht nur vor Insekten, sondern auch vor aufgewirbelten Steinchen. </p>
<p>Besonders im Herbst wird laut ADFC ein tiefes Schutzblech am Zugrad wichtig, das Pfützenwasser und Matsch vom Anhänger abhält. Anhänger brauchen neben den weißen Reflektoren an den vorderen Seiten und den roten hinten zusätzlich eine Beleuchtung. Batterieleuchten sind hier erlaubt. Ab 80 Zentimetern Spurbreite braucht ein Anhänger auch vorne links ein Licht. </p>
<p>Fahrrad und Anhänger verbindet ein Kupplungssystem. Je mehr Spiel die Verbindung hat, desto eher neigt der Anhänger beim Anfahren und Bremsen zu leichten Vorwärtsschüben. Da nicht jede Kupplung an jedes Fahrrad passt, rät der ADFC, beide Elternräder zum Kauf mitzubringen, um das auszuprobieren und gleich eine zweite Kupplung zu kaufen – so sind beide Elternteile mobil. Das gilt auch für den Adapter des Kindersitzes.</p>
<p>Eltern probieren das neue Fahrgefühl mit Anhänger am besten erst ohne Kinder aus. Enge Durchlaufsperren und Treppen sind für Fahrräder mit Anhänger Sackgassen. An roten Ampeln daran denken, nicht quer mit dem Anhänger auf dem Radweg oder auf einer schmalen Mittelinsel auf der Fahrbahn stehenzubleiben. Zahlreiche Tipps rund um die Familienmobilität mit dem Rad sind auf <a href="http://www.adfc.de/kindertransport">www.adfc.de/kindertransport</a> nachzulesen. </p>
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		<title>Radfahren neu entdecken - ADFC bringt Ungeübte und Neugierige aufs Rad</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/08/radfahren-neu-entdecken/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC bringt Ungeübte und Neugierige aufs RadMit den Radfahrschulen für Erwachsene und den Neubürgertouren, die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) anbietet, können viele Menschen das Radfahren ganz neu oder aus einer neuen Perspektive kennen lernen.

Wer nur ungern oder gar nicht aufs Fahrrad steigt, ist oft ungeübt, hat das Radfahren nie lernen können oder meidet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC bringt Ungeübte und Neugierige aufs Rad</h3><p>Mit den Radfahrschulen für Erwachsene und den Neubürgertouren, die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) anbietet, können viele Menschen das Radfahren ganz neu oder aus einer neuen Perspektive kennen lernen.<br />
<span id="more-888"></span><br />
Wer nur ungern oder gar nicht aufs Fahrrad steigt, ist oft ungeübt, hat das Radfahren nie lernen können oder meidet das Fahrrad, weil in der eigenen Stadt clevere Abkürzungen und Nebenrouten nicht bekannt sind. Das lässt sich mit den ADFC-Angeboten ändern.</p>
<p>Die Gründe, warum Menschen nicht Rad fahren können sind vielfältig: In der Nachkriegszeit fehlten in einigen Familien die Räder. Andere haben nie Rad fahren gelernt, weil besorgte Eltern die Straßen als zu gefährlich einstuften. Manch einer stammt aus Kulturkreisen, in denen das Fahrradfahren nahezu unbekannt ist. </p>
<p>Vielfältig sind aber auch die Gründe, das Radfahren doch noch erlernen zu wollen: Die Enkel lernen es gerade und möchten, dass Oma und Opa mitfahren. Familienradtouren oder Betriebsausflüge sind geplant. Der Arzt hat mehr Bewegung verordnet. Hier hilft der ADFC mit Radfahrschulen für Erwachsene, um behutsam unter Anleitung und Schritt für Schritt die Angst zu überwinden. In vielen Städten finden Radfahrkurse statt, eine Übersicht findet sich unter <a href="http://www.adfc.de/radfahrschulen">www.adfc.de/radfahrschulen</a>.</p>
<p>Auch bei den ADFC-Neubürgertouren geht es darum, Ängste und Vorbehalte zu überwinden – und dafür eine günstige Gelegenheit zu nutzen: Wer umzieht, muss seine gesamte Mobilität neu organisieren – ein guter Moment, um auf das Fahrrad umzusatteln. Auf den ADFC-Neubürgertouren lernen zugezogene Bürger nicht nur ihre neue Stadt kennen, sondern auch alltagstaugliche Wege fürs Fahrrad. </p>
<p>Ganz neue Wege beschreitet der ADFC mit den CityPiloten: Sie sind erfahrene Tourenleiter des ADFC, die Einzelpersonen oder kleinste Gruppen individuell durch die Stadt führen und beraten. Dabei kann der CityPilot ganz persönlich den kürzesten Weg zur Arbeit zeigen und auf alle Fragen rund ums Radfahren eingehen. Wo es Neubürgertouren und CityPiloten gibt, steht auf <a href="http://www.adfc.de/aktionen--kampagnen">www.adfc.de/aktionen&#8211;kampagnen</a>.</p>
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		<title>Mehr Radverkehr bewirkt mehr Sicherheit - ADFC rät: Vorausschauend und rücksichtsvoll fahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC rät: Vorausschauend und rücksichtsvoll fahrenImmer mehr Radfahrer sind in Deutschland unterwegs. So stieg die Fahrleistung im Radverkehr von etwa 24 Milliarden Personenkilometer in den 1990er Jahren auf etwa 33 Milliarden Personenkilometer im Jahr 2008, also um fast 38 Prozent. Gemessen an der Zunahme der Fahrten mit dem Rad ist das individuelle Risiko, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC rät: Vorausschauend und rücksichtsvoll fahren</h3><p>Immer mehr Radfahrer sind in Deutschland unterwegs. So stieg die Fahrleistung im Radverkehr von etwa 24 Milliarden Personenkilometer in den 1990er Jahren auf etwa 33 Milliarden Personenkilometer im Jahr 2008, also um fast 38 Prozent. Gemessen an der Zunahme der Fahrten mit dem Rad ist das individuelle Risiko, mit dem Fahrrad einen Unfall zu erleiden, gesunken. Darauf weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) mit Blick auf die aktuelle Unfallstatistik hin.<br />
<span id="more-886"></span><br />
Bei Unfällen zwischen Radfahrern und Pkw war der Pkw-Fahrer zu 73,7 Prozent der Hauptunfallverursacher. Zu den Hauptunfallursachen 2009 zählt das Statistische Bundesamt Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren und Ein- und Anfahren mit einem Anteil von 16 Prozent. An zweiter und dritter Stelle lag mit jeweils rund 15 Prozent nicht angepasste Geschwindigkeit sowie Nichtbeachtung der Vorranges anderer Fahrzeuge. </p>
<p>Die Zahl der im vergangenen Jahr getöteten Radfahrer (462) ist im Vergleich zu 2008 leicht gestiegen, die Zahl der Verletzten (75.335) zurückgegangen. Das höchste Todesrisiko hat die Altersgruppe der Senioren: 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter. Insgesamt ist für ältere Menschen im Straßenverkehr zu beobachten, dass diese schwerere Unfallfolgen zu erleiden haben. Der ADFC fordert daher alle Verkehrsteilnehmer auf, vor allem auf die Schwächeren Rücksicht zu nehmen. </p>
<p>Radfahrer können aber auch durch ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr ihre Sicherheit erhöhen, denn sie haben im Gegensatz zu Autofahrern keine Knautschzone und keinen Airbag. Wer vorausschauend und rücksichtsvoll fährt, beeinflusst so auch indirekt das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer, so der ADFC. </p>
<p>Um Unfälle zu vermeiden, sollten sich Radfahrer im Straßenverkehr eindeutig und berechenbar verhalten: Wer beispielsweise plötzlich links ausschert, ohne den Richtungswechsel durch ein Handzeichen einzuläuten und durch den Schulterblick abzusichern, läuft Gefahr, von einem Fahrzeug erfasst zu werden.</p>
<p>Der ADFC empfiehlt Radfahrern, immer den Blickkontakt zu den anderen Verkehrsteilnehmern zu suchen. Wer sich stur auf sein Recht oder das Gehör verlässt, kommt eher in gefährliche Situationen als jemand, der noch einmal gründlich überprüft, dass kein Autofahrer seine Vorfahrt missachtet.</p>
<p>Weitere Tipps und zehn goldene Regeln für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind auf <a href="http://www.adfc.de/Verkehr--Recht/Sicher-unterwegs/Goldene-Regeln/Seite-1-Verkehrssicherheit-fuer-Radfahrer">http://www.adfc.de/Verkehr&#8211;Recht/Sicher-unterwegs/Goldene-Regeln/Seite-1-Verkehrssicherheit-fuer-Radfahrer</a> nachzulesen. </p>
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		<title>Umweltzone Halle; „Zu kurzgegriffen“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Preibisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Halle (Saale)]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/20100819-ADFC-LSA-PM_Umweltzone-Halle1.pdf'>Pressemitteilung</a></p>
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		<title>4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt am 11. September 2010 nach Burg zum Rolandfest</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Wagener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Jerichower Land]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. September 2010; ]  

[gallery]

Die 4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt lädt zum Entdecken ein.

Der ADFC Kreisverband Jerichower Land lädt zur 4. Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt ein. Am 11. September geht es aus acht Rolandorten mit dem Fahrrad nach Burg zum Rolandfest. Unterschiedliche Strecken aus allen Himmelsrichtungen laden zum Mitmachen ein. Das sind die Startorte: Stendal, Brandenburg, Zerbst, Calbe, Halberstadt, Oebisfelde, Haldensleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Sep</td></tr><tr class='ec3_day'><td>11</td></tr></tbody></table></div>
<p><strong> </strong></p>

<a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/08/4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-11-september-2010-nach-burg-zum-rolandfest/gesamtplakat-4rrsf-2010/' title='Gesamtplakat 4RRSF 2010'><img width="118" height="89" src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/Gesamtplakat-4RRSF-2010-118x89.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Plakat 4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt 2010" title="Gesamtplakat 4RRSF 2010" /></a>
<a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/08/4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-11-september-2010-nach-burg-zum-rolandfest/flyer-seite-1/' title='Flyer Seite 1'><img width="118" height="89" src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/Flyer-Seite-1-118x89.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Flyer Seite 1" title="Flyer Seite 1" /></a>
<a href='http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/08/4-adfc-roland-radsternfahrt-sachsen-anhalt-am-11-september-2010-nach-burg-zum-rolandfest/flyer-seite-2/' title='Flyer Seite 2'><img width="118" height="89" src="http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/files/2010/08/Flyer-Seite-2-118x89.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Flyer Seite 2" title="Flyer Seite 2" /></a>

<p><strong>Die 4. ADFC Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt lädt zum Entdecken ein.</strong></p>
<p>Der ADFC Kreisverband Jerichower Land lädt zur <strong>4. Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt</strong> ein. Am 11. September geht es aus acht Rolandorten mit dem Fahrrad nach Burg zum Rolandfest. Unterschiedliche Strecken aus allen Himmelsrichtungen laden zum Mitmachen ein. Das sind die Startorte: Stendal, Brandenburg, Zerbst, Calbe, Halberstadt, Oebisfelde, Haldensleben und Magdeburg. Die Startorte lassen sich von Burg aus morgens gut mit der Bahn erreichen. In den Touren von Halberstadt und Oebisfelde sind für die eigentliche Rolandtour auch Abschnitte enthalten, die mit der Bahn angefahren werden.</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, in den Orten, in denen die jeweilige Tour Station macht, einzusteigen und mit nach Burg zu radeln. Mehr zu den einzelnen Strecken erfahren Sie in den Streckenporträts.</p>
<p>Gegen 17.00 Uhr startet in Burg die Schlussetappe an der Stadthalle in Burg. Es fahren alle Teilnehmer gemeinsam zum Rolandplatz und feiern die <strong>4. Roland-Radsternfahrt Sachsen-Anhalt</strong>. Im Anschluss lockt das Rolandfest mit seinen bunten Angeboten. Am Abend geht es von Burg mit Bahn wieder nach Hause.</p>
<p><strong>Hier können Sie starten:      Uhrzeit         Start am:         Strecke</strong></p>
<ul>
<strong>Oebisfelde</strong> <strong>[DB]</strong> 09:00 Uhr am Roland, 60 km **</ul>
<ul>
<strong>Haldensleben</strong> (über MD) 10:00 Uhr am Roland, 60 km **</ul>
<ul>
<strong>Stendal</strong> 10:00 Uhr am Roland, 65 km ***<br />
über Buch 13:00 Uhr am Roland, 40 km *</ul>
<ul>
<strong>Brandenburg</strong> 09:00 Uhr am Roland, 70 km ***<br />
über Genthin 13:00 Uhr am Marktplatz, 35 km *</ul>
<ul>
<strong>Calbe/Saale</strong> 10:00 Uhr am Roland, 65 km ***<br />
über Plötzky 13:00 Uhr am Roland, 35 km *</ul>
<ul>
<strong>Zerbst</strong> 10:00 Uhr am Roland, 60 km **<br />
über Loburg 13:00 Uhr am Marktplatz, 35 km *<br />
über Möckern 14:00 Uhr am Rathaus, 25 km *<br />
über Friedensau 15:00 Uhr am Bibliothek, 15 km *</ul>
<ul>
<strong>Magdeburg</strong> 14:00 Uhr am Roland, 40 km *</ul>
<ul>
<strong>Halberstadt</strong> <strong>[DB]</strong> 11:30 Uhr am Roland, 40 km *</ul>
<p><strong>[DB]</strong> -  Bahnfahrt auf der Strecke nach Burg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Baby und Fahrrad unterwegs - ADFC: Babys nicht im Tragetuch mitnehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC: Babys nicht im Tragetuch mitnehmenWenn Eltern ihre Kinder in einem Tragetuch oder in einer Rückentrage am Körper statt in einem Kindersitz auf dem Fahrrad befördern, sollten sie das Risiko bedenken.

Gesicherte Erkenntnisse über eine Gefährdung durch die Kindermitnahme am Körper sind zwar nicht bekannt, aber im Zweifel sind Säuglinge in einer Babyschale eines speziellen Kindertransportrads [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC: Babys nicht im Tragetuch mitnehmen</h3><p>Wenn Eltern ihre Kinder in einem Tragetuch oder in einer Rückentrage am Körper statt in einem Kindersitz auf dem Fahrrad befördern, sollten sie das Risiko bedenken.<br />
<span id="more-831"></span><br />
Gesicherte Erkenntnisse über eine Gefährdung durch die Kindermitnahme am Körper sind zwar nicht bekannt, aber im Zweifel sind Säuglinge in einer Babyschale eines speziellen Kindertransportrads oder Fahrradkinderanhängers besser aufgehoben. Das berichtet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in der aktuellen Ausgabe seines Mitgliedermagazin Radwelt.</p>
<p>In den mitgelieferten Gebrauchsanweisungen von Babytragen und Tragetüchern schließen Hersteller unter anderem das Radfahren aus. „Eltern, die eine Warnung oder ein ausdrückliches Verbot des Produzenten nicht beachten, müssen damit rechnen, dass ihnen ein grob fahrlässiges Mitverschulden an den Unfallfolgen zur Last gelegt wird“, sagt ADFC-Rechtexperte Roland Huhn. Das hätte zur Folge, dass Schadensersatzansprüche des Kindes gekürzt werden können – bei bleibenden Beeinträchtigungen mit finanziellen Folgen für sein ganzes Leben, so Huhn weiter.</p>
<p>Ist keine Gebrauchsanweisung vorhanden, kann den Eltern aber kein Mitverschulden angelastet werden. Richtungsweisenden Charakter hat hier ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichtes (OLG) Celle in einem ähnlich gelagerten Fall. Darin ging es zwar um einen Unfall eines 17-jährigen, der einen Fünfjährigen in einem Kindersitz auf dem Fahrrad mitnahm. Der Mutter des verletzten Kindes konnte aber mangels einer Gebrauchsanweisung nicht vorgeworfen werden, sie hätte sich bewusst oder in fahrlässiger Unkenntnis über Sicherheitshinweise des Herstellers hinweggesetzt. So erhielt ihr Kind vom Unfallverursacher vollen Schadensersatz (Az. 14 U 179/07).</p>
<p>Der 17-jährige Fahrer hatte einen Zusammenstoß mit einer Straßenbahn verschuldet, bei dem das Kind schwer verletzt wurde. Die Haftpflichtversicherung des Fahrers meinte, die Mutter habe ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt und den Schaden grob fahrlässig mit verursacht, weil ihr Sohn mit 25,5 Kilogramm für den vorn angebrachten Kindersitz zu schwer gewesen sei. Die StVO bestimmt jedoch nur, dass das Kind unter sieben Jahre und der Fahrradfahrer über 16 Jahre alt sein muss. Beide Bedingungen seien erfüllt gewesen, urteilten die Richter. Die DIN-Norm für Kindersitze sieht außerdem ein maximales Körpergewicht von 15 Kilogramm auf dem vorderen Kindersitz vor. Das konnte die Mutter aber ohne Bedienungsanleitung nicht wissen.</p>
<p>Das ADFC-Magazin Radwelt liefert zahlreiche Tipps, Trends und Infos rund ums Radfahren und berichtet auch regelmäßig über aktuelle Urteile aus dem Fahrrad-recht. Weitere Urteile rund ums Rad finden sich auf der ADFC-Homepage in der Fahrradrechtdatenbank, in der ADFC-Mitglieder kostenlos recherchieren können. Die Radwelt erscheint alle zwei Monate und ist im ADFC-Mitgliedsbeitrag enthalten. Informationen zur Mitgliedschaft gibt es beim ADFC, Postfach 107747, 28077 Bremen, Infoline: 0421/34 62 9-0, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@adfc.de">kontakt@adfc.de</a> oder im Internet unter <a href="http://www.adfc.de">www.adfc.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pedelecs bieten Potenzial im Stadtverkehr - ADFC: Radwege oft zu schlecht für schnelle Räder</title>
		<link>http://adfc-sachsen-anhalt.de/web/2010/08/pedelecs-bieten-potenzial-im-stadtverkehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ADFC Bundesverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ADFC: Radwege oft zu schlecht für schnelle RäderPedelecs und Elektrofahrräder sprechen immer mehr auch junge und technikbegeisterte Menschen an. Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine positive Entwicklung, denn er sieht im Pedelec viel Potenzial, um die Mobilität vom Auto oder Kleinkraftrad auf das Fahrrad zu verlagern.

Mit Elektrorädern lassen sich Leistungseinbußen oder -unterschiede ausgleichen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>ADFC: Radwege oft zu schlecht für schnelle Räder</h3><p>Pedelecs und Elektrofahrräder sprechen immer mehr auch junge und technikbegeisterte Menschen an. Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine positive Entwicklung, denn er sieht im Pedelec viel Potenzial, um die Mobilität vom Auto oder Kleinkraftrad auf das Fahrrad zu verlagern.<br />
<span id="more-827"></span><br />
Mit Elektrorädern lassen sich Leistungseinbußen oder -unterschiede ausgleichen und auch längere Strecken zurücklegen. Das macht sie nicht nur für ältere Menschen interessant. Auch im Alltag sind Elektrofahrräder attraktiv, so der ADFC: In den Niederlanden nutzen Polizei sowie Liefer- und Sanitätsdienste sie bereits als kostengünstige Dienstfahrzeuge. Lärm- und Feinstaubbelastungen in der Stadt verringern sich ebenfalls. </p>
<p>In Gebieten, die kaum an Bus und Bahn angeschlossen sind und in denen Wege für die tägliche Fahrradnutzung zu weit erscheinen, ist ein Elektrofahrrad als Pkw-Ersatz sinnvoll. ADFC-Bundesvorsitzender Karsten Hübener sagt: „Innerstädtisch gibt es kaum noch Argumente für einen Pkw. Betrachtet man Faktoren wie Zeit, Lärm sowie benötigte Verkehrs- und Parkfläche ist das Fahrrad dem Auto meistens überlegen.“</p>
<p>Allerdings ist die Politik gefragt, auf die wachsende Nachfrage nach Pedelecs und E-Bikes zu reagieren. Die Radverkehrsinfrastruktur entspricht oft nicht den Anforderungen des schnellen Radverkehrs, so Hübener. Hier müssen bessere Bedingungen geschaffen werden: Breitere Wege, ausreichende Warteflächen, verbesserte Ampelschaltungen. Hübener: „Aus den Geldern, die die Bundesregierung für Projekte im Rahmen des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität bereitstellt, muss auch eine Verkehrsinfrastruktur geschaffen werden, die elektrofahrradgerecht ist. Davon haben dann alle Fahrradfahrer etwas.“</p>
<p>Doch bei allem Potenzial der Elektroräder für neue Einsatzbereiche zieht der ADFC das ausschließlich durch eigene Muskelkraft betriebene Fahrradfahren – wo immer es geht – dem Fahren mit Pedelecs aus gesundheitlichen, ökologischen und ökonomischen Gründen vor. Alle wichtigen Verbraucherinformationen gibt es in der ADFC-Broschüre „Pedelecs und E-Bikes“. Sie steht zum Herunterladen bereit auf <a href="http://www.adfc.de/Technik/Pedelecs/Pedelecs-und-E-Bikes">http://www.adfc.de/Technik/Pedelecs/Pedelecs-und-E-Bikes</a>. Hier finden sich auch aktuelle Infos zum Thema.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Der ADFC informiert auf der Fahrradmesse „Eurobike“ über Pedelecs. Die Eurobike findet vom 01.-04. September 2010 in Friedrichshafen am Bodensee statt. Der ADFC-Stand befindet sich im Foyer West, Standnummer FW-202.</p>
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